Thema 3
Interview mit einer deutschen Studentin (Pharmazie)

Mein zukünftiger Beruf
Nach wie vor besteht bei uns großer Bedarf an Pharmazeuten. Zugleich zeigt sich unter der Jugend erstaunlich großes Interesse für diesen Beruf, weil die Arbeit eines Apothekers sehr edel, human und wichtig ist.
Die Gesundheitspolitik unseres Staates ist auf die Heranbildung der hochqualifizierten Pharmazeuten gerichtet. Die Absolventen der pharmazeutischen Hochschulen und Fakultäten arbeiten in den Apotheken, Apothekenverwaltungen,Apothekenlagern,Untersuchungs-und Verpackungslaboratorien, in pharmazeutischen Fabriken und Werken, in chemischen Betrieben.

Die Pharmazeuten arbeiten auch auf anderen Gebieten der Pharmazie. Sie verwirklichen die staatliche Kontrolle über die im Lande hergestellten und importierten Arzneimittel. Sie untersuchen die im Lande vorhandenen Heilpflanzen und synthetisiereeue Arzneimittel. Sie kontrollieren das Arzneimittelsortiment, das ständig verändert wird.

Sehr interessant, wichtig und human ist die Arbeit in der Apotheke. Hier erfüllen die Pharmazeuten verschiedene Aufgaben. Der Apothekenpersonal besteht aus folgenden Personen:

1. Der Leiter, der Verwalter-Provisor(Pharmazeut mit Hochschulbildung).
2. Der Stellvertreter des Verwalters.
3. Der Rezeptar (er bearbeitet die Rezepte)
4. Der Rezeptarkontrolleur. Er nimmt Rezepte ein, kontrolliert die Arzneitaxe und Rechtschreibung der Rezepte.
5. Der Leiter des Kontroll-Labors. Er kontrolliert die Herstellung der Arzneimittel, schreibt auf das Signatur Dosierung,

Applikationsart und Anwendungsdauer der Arzneimittel und gibt die Arzneiform aus.
6. Der Analytiker. Er führt qualitative und quantitative Analyse der Arzneimittel (Arzneiformen) durch.
7. Der Gütekontrolleur. Er kontrolliert die Güte der Defektur und die Aufbewahrung der Rohstoffe, Substanzen und Medikamente.
8. Der Defektar (mit der Herstellung größerer Mengen vorrätig zu haltender Arzneimittel betrauter Apotheker).
9. Der Drogist (Drogenhändler).
10. Der Apothekenassistent (Apothekenfacharbeiter, Helfer des Provisors).
11. Der Verpäcker.
12. Der Hilfspersonal.
Sehr verantwortlich ist die Arbeit eines Apothekers. Die Bearbeitung eines Rezeptes ist keine einfache Arbeit. Der Rezeptar muß unbedingt prüfen, ob es richtig ausgestellt ist, d.h. ob die Zusammensetzung der Komponente stimmt und sie in der Apotheke vorhanden sind. Bei der Arzneien muß er den Kunden die ärztliche Verschreibung erklären, wie man diese oder jene Arznei einnehmen muß.
Und dazu muß er alles wissen. Er muß die Wirkung und die Bestimmung jeder Arznei gut kennen und auch ihre Dosierung für die Erwachsenen und die Kinder. Darum arbeiten in meisten Apotheken unseres Landes als Apothekenleiter, Rezeptare, Defektare und Gütekontrolleure die Pharmazeuten mit Hochschulbildung.
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Wörter zum Text.
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zukünftig der Beruf der Bedarf zugleich zeigen sich unter der Jugend erstaunlich edel human
die Gesundheitspolitik
die Heranbildung
die Absolventen
die Apothekenverwaltungen
die Apothekenlagern
die Untersuchungs-und
Verpackungslaboratorien auf anderen Gebieten der Betrieb
die staatliche Kontrolle über
verwirklichen
vorhanden
die Heilpflanzen
ständig
verändern
die Aufgabe
der Leiter
der Verwalter
der Stellvertreter des Verwalters
bearbeiten
einnehmen
майбутній
професія
попит, потреба
одночасно
проявлятися
серед молоді
дивно, дивовижно
благородний, шляхетний
гуманний
політика в галузі охорони здоров’я
підготовка
випускники
аптекоуправління
аптечні склади
дослідницькі і фасувальні лабораторії
в інших областях
підприємство
державний контроль над
здійснювати
бути в наявності
лікарські рослини
постійно
мінятися, змінюватися
завдання
керівник
завідуючий
заступник завідуючого
обробляти
приймати
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die Arzneitaxe
die Rechtschreibung
die Applikationsart
die Anwendungsdauer ausgeben die Güte
der Gütekontrolleur
die Aufbewahrung
der Rohstoff
der Drogist
der Verpäcker
verantwortlich
einfach
unbedingt
prüfen
richten
die Zusammensetzung
stimmt
der Kunde
die Verschreibung
erklären
die Bestimmung
die Erwachsenen вартість ліків правопис
спосіб застосування
термін використання
видавати
якість
контролер якості
зберігання
сировина
продавець у гомеопатичній аптеці
фасувальник
відповідальний
простий
обов’язково
перевірити
направляти
склад
вірний, правильний
покупець
припис
пояснювати
призначення
дорослі
3. Прочитайте текст ще раз і дайте відповіді на питання: l.Besteht bei uns großer Bedarf an Pharmazeuten?
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2. Warum zeigt unsere Jugend großes Interesse für diesen Beruf?
3. Welche Perspektiven haben die Absolventen der pharmazeutischen Universität?
4. Wo arbeiten die Pharmazeuten?
5. Wer steht an der Spitze einer Apotheke?
6. Nennen Sie den Apothekenpersonal.
7. Welche Aufgaben erfüllen der Rezeptar, der Rezeptarkontrolleur, der Leiter des Kontroll-Labors, der Analytiker, der Gütekontrolleur?
8. Wie ist die Arbeit eines Apothekers?
9. Welche Kenntnisse muß jeder Apotheker haben?
10. Warum arbeiten in meisten Apotheken als Aphotekenleiter, Rezeptare, Defektare und Gütekontrolleure die Pharmazeuten mit Hochschulbildung?
4. Доповніть речення.
1. Die Arbeit eines Apothekers ist…
2. Die Absolventen der pharmazeutischen Hochschulen und Fakultäten arbeiten… 3.Sie verwirklichen die staatliche Kontrolle…
4. Der Aphothekenpersonal besteht aus…
5. Der Rezeptarkontrolleur nimmt Rezepte ein,…
6. Der Leiter des Kontroll-Labors kontrolliert..
7. Der Analytiker führt…
8. Der Gütekontrolleur kontrolliert…
9. Die Bearbeitung eines Rezeptes ist…
10. Der Rezeptar muß die Wirkung und…
5.Складіть речення:
die Gesundheitspolitik, großer Bedarf, unter der Jugend, die Absolventen, verwirklichen, der Apothekenpersonal, auf das Signatur Dosierung schreiben, qualitative und quantitative Analyse, verantwortlich, die Bearbeitung, erklären, alles wissen.
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6. Опрацюйте діалог:
A. : Worauf ist die Gesundheitspolitik unseres Staates gerichtet?
B. :Die Gesundheitspolitik unseres Staates ist auf die Heranbildung der hochqualifizierten Pharmazeuten gerichtet.
A. : Besteht bei uns großer Bedarf an Pharmazeuten?
B. : Ja, nach wie vor besteht großer Bedarf an Pharmazeuten.
A. :Wo können die Absolventen der pharmazeutischen Hochschulen und Fakultäten arbeiten?
B. : Die Absolventen unserer Universität und anderer pharmazeutischen Hochschulen können in den Apotheken, Apothekenverwaltungen, Apothekenlagern, in pharmazeutischen Fabriken und Werken, in chemischen Betrieben und auch auf anderen Gebieten der Pharmazie arbeiten.
A. : Warum zeigt sich unter der Jugend großes Interesse für diesen Beruf?
B. : Die Arbeit eines Apothekers ist sehr edel, human, wichtig und sehr verantwortlich.
A. : Ist die Bearbeitung eines Rezepts keine einfache Arbeit?
B. : Selbstverständlich.Der Rezeptar muß unbedingt prüfen, ob es richtig ausgestellt ist. Er prüft die Zusammensetzung der Komponente und erklärt auch die ärztliche Verschreibung.
A. : Und welche Aufgaben erfüllt der Rezeptarkontrolleur?
B. : Er nimmt Rezepte ein, kontrolliert die Arzneitaxe und Rechtschreibung der Rezepte.
A. : Und wer führt qualitative und quantitative Analyse der Arzneimittel durch?
B. : Der Analytiker.
A. : Womit beschäftigen sich die anderen Fachkräfte?
B. : Der Gütekontrolleur kontrolliert die Güte der Defektur und die Aufbewahrung der Rohstoffe.Der Leiter des Kontroll-Labors kontrolliert die Herstellung der Arzneimittel, schreibt auf das Signatur Dosierung, Applikationsart und Anwendungsdauer der Arzneimittel, und gibt die Arzneiform aus.
A.: Warum arbeiten in meisten Apotheken als Apothekenleiter, Rezeptare,
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Das Gesundheitswesen ist die Zukunftsbranche. Das gilt auch für die Apotheke. Sicherlich hat fast jeder schon mal eine Apotheke besucht – sei es um ein Rezept einzulösen oder um die Reiseapotheke für deächsten Urlaub auffüllen zu lassen – doch kaum einer weiß wirklich, wer alles in der Apotheke arbeitet und wer wofür zuständig ist.
Apotheker
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Beratung durch die Apothekerin |
Der Apotheker ist eiaturwissenschaftlich geprägter Heilberuf. Er erbringt spezifische pharmazeutische Leistungen, die der Gesundheit des Einzelnen und damit der Bevölkerung zugute kommen, und trägt in seiner Berufsausübung hohe Verantwortung.
Um Pharmazie studieren zu können, muss man eine Hochschulzugangsberechtigung nachweisen. In der Regel wird diese mit dem Abitur erworben. Aber auch Nicht-Abiturienten können unter gewissen Voraussetzungen das Studium aufnehmen. Voraussetzung dafür sind dann einige Jahre Berufserfahrung, z. B. als pharmazeutisch-technische Assistentin, und die Erfüllung weiterer Anforderungen, z. B. das Bestehen eines Eignungstests vor einer Kommission von Hochschullehrern und/oder der Nachweis von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)
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Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) |
Für die Zulassung zur Ausbildung als PTA benötigt man einen Realschul- oder anderen gleichwertigen Abschluss. Daneben sind gute schulische Leistungen in Mathematik und deaturwissenschaftlichen Fächern Voraussetzung. Manuelle Geschicklichkeit sowie die Fähigkeit zu sorgfältigem und verantwortungsvollem Arbeiten sind für den PTA-Beruf ebenso unerlässlich wie Kontaktfreude und Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken Menschen.
Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA)
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Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) |
Bei der PKA handelt es sich um einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, der keiner gesetzlich vorgeschriebenen Schulbildung als Zugangsvoraussetzung bedarf. Die Ausbildungsinhalte bauen jedoch auf dem Hauptschulabschluss auf. Viele der Auszubildenden haben einen mittleren Schulabschluss. Daneben sind eine gute Allgemeinbildung sowie gute Kenntnisse in Deutsch, Mathematik und deaturwissenschaftlichen Fächern Voraussetzung. Interesse für pharmazeutische und kaufmännische Fragestellungen ist ebenso wichtig wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit und natürlich Teamfähigkeit.
Apotheke
Eingang zu einer Apotheke in Oldenburg mit Logo, Einhorn und historischen Darstellungen von Apothekern (um 1900)
Die Alte Apotheke von
Als Apotheke wird heute ein Ort bezeichnet, an dem Arzneimittel und Medizinprodukte abgegeben, geprüft und – zum kleinen Teil – hergestellt werden. Zudem ist es eine Hauptaufgabe des Apothekers und des übrigen Apothekenpersonals, den Patienten zu beraten, ihn über Nebenwirkungen aufzuklären und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten aufzudecken. Zusätzlich zu der Abgabe von Arzneimitteln verkaufen Apotheken auch „apothekenübliche Artikel“ wie Nahrungsergänzungsmittel, kosmetische Erzeugnisse und weitere Waren mit gesundheitsförderndem Bezug.
Allgemeines
Wortursprung
Das Wort „Apotheke“ stammt von griechisch ἀποθήκη, was wörtlich „Aufbewahrungsort“ für Vorräte im Allgemeinen bedeutet. Besonders aber bezeichnete es das meist oben im Hause gelegene Weinlager, wo der Wein in Amphoren bewahrt wurde.[1] In Klöstern (lat. „apotheca“) wurde hiermit der Raum zur Aufbewahrung von Heilkräutern bezeichnet.
Gesetzlicher Auftrag
Gesetzlicher Auftrag der Apotheke ist es, die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Dies ist im Apothekengesetz und der Apothekenbetriebsordnung geregelt.
Ein Sonderfall ist die tierärztliche Hausapotheke. Hierbei handelt es sich um eine Abgabestelle.
Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen werden in Deutschland von den Bundesländern überwacht. In Nordrhein-Westfalen sind hauptamtlich beschäftigte Amtsapotheker in den Kreisen und kreisfreien Städten für die Überwachung zuständig [2].
Verkauf von Medikamenten
Nur Apotheken dürfen Medikamente verkaufen, da sie Waren besonderer Art sind und oft Erklärung und Beratung in besonderem Ausmaß erfordern. Der Verkauf muss durch pharmazeutisches Personal erfolgen. Mit einer Versandhandelsgenehmigung dürfen Apotheken Medikamente im Versand auch über Ländergrenzen hinaus vertreiben.
Vorschriften zur Regelung der Abgabepreise von Arzneimitteln finden sich in der Arzneimittelpreisverordnung.
Leitung der Apotheke
Apotheken dürfeur von einem staatlich geprüften Apotheker geführt werden. Für vier Wochen pro Jahr kann, z. B. wegen Krankheit oder Urlaub des Apothekers, eine Vertretung durch einen Pharmazieingenieur oder Apothekerassistenten erfolgen; bei längerer Abwesenheit ist die Vertretung durch einen Apotheker vorgeschrieben.
Defektare und Gütekontrolleure die Pharmazeuten mit Hochschulbildung? B.: Die Pharmazeuten müssen gute Kenntnisse haben. Sie sind verantwortlich für die Gesundheit des Menschen. Und dazu müssen sie alles über die Wirkung und die Bestimmung jeder Arznei gut kennen.Und auch ihre Dosierung für die Erwachsenen und die Kinder.
Die Richter Pharma hat eine für viele österreichische Pharmaunternehmen klassische Geschichte. Aus einer um 1600 gegründeten Apotheke, die sich auch heute noch am Stadtplatz in Wels befindet und in Besitz der Familie Richter/Fritsch steht, hat sich über die Jahrhunderte ein international tätiges Gesundheitsdienstleistungsunternehmen entwickelt.

Hier finden Sie eine separate Auflistung des Pharma-Brief Spezial. Dies sind Sonderausgaben, die sich entweder auf einen Themenschwerpunkt konzentrieren oder andere wichtige Dokumente wie “Die Gesundheitscharta der Menschen” wiedergeben.
3/2012: Auf Kosten der Armen? – Untersuchung des Geschäftsverhaltens
von Boehringer Ingelheim, Bayer und 
Baxter in Brasilien
Die BUKO Pharma-Kampagne hat das Geschäftsverhalten von Bayer Health Care, Boehringer Ingelheim und Baxter in Brasilien unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Während das Baxter-Sortiment ausschließlich sinnvolle Arzneimittel umfasst, vertreiben die Hersteller Bayer und Boehringer Ingelheim eine ganze Reihe unsinniger Präparate. Selbst die Mehrzahl der als innovativ deklarierten Blockbuster bieten keinen Behandlungsvorteil für PatientInnen. Dafür sind sie unerschwinglich teuer und verschwenden knappe Ressourcen.
1/2012: Schmerz – Arzneiversorgung zwischen Mangel und Missbrauch 
Während einerseits zahlreiche unsinnige Präparate in Nord und Süd auf dem Markt sind, Schmerzmittel falsch eingesetzt oder gar missbräuchlich verwendet werden, mangelt es andererseits in vielen Ländern an Medikamenten zur Behandlung starker Schmerzen. Krankheiten wie Krebs oder AIDS, die mit starken Schmerzen einher gehen, betreffen Millionen Menschen. Doch der Zugang zu Schmerzmitteln ist weltweit stark ungleich verteilt. 80% der Weltbevölkerung haben keinen oder nur einen sehr begrenzten Zugang zu einer angemessenen Schmerzbehandlung.
Die vorliegende Publikatioimmt den missbräuchlichen Einsatz oder eine falsche Verschreibungspraxis unter die Lupe. Gründe für den mangelnden Zugang zu schmerzmitteln werden analysiert und Lösungsstrategien diskutiert. Damit das Menschenrecht auf Gesundheit keine leere Floskel bleibt.
Über uns
Geschichte der Ameisapotheke
Die Ameisapotheke wurde im Juni 2008 als wichtiger Nahversorgungspunkt gegründet. Der Name soll die Verbindung zum lokalen Standort (die Apotheke liegt direkt über dem Ameisbach) zeigen, aber auch einen Bezug auf den Fleiß und Nutzen der für die Natur wichtigen Ameise setzten.

Die moderne, barrierefrei erreichbare Apotheke setzt ihren Schwerpunkt auf freundliche und kompetente Beratung (Schüssler Salze, Traditonelle Europäische Medizin, Impfungen, Reisevorsorge, …) und Kundenservice.
Unser Motto: „Wir sind für Sie da“.
Ein breites Arzneimittelsortiment rundet das Angebot ab.
Team der Ameisapotheke
Mag.pharm. Georgia Maresch (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch

Ich wurde am 1. Mai im vorigen Jahrhundert in Prag geboren.
Meine Kindheit und Jugend habe ich in Salzburg verbracht um dann für das Studium der Pharmazie nach Wien zu kommen.
Anschließend war ich jahrelang in Apotheken in Wien und Baden tätig.
Neben der Pharmazie gilt mein großes Interesse der Kunst.
In der Apotheke ist mir die fachgerechte Beratung der Kunden besonders wichtig. Sie sollen sich wohlfühlen und einen kompetenten Ansprechpartner haben der sich für Sie Zeit nimmt.
Mag.pharm. Andreas Berger (Apotheker)
Sprachen: Deutsch, Englisch

Ich wurde im April 1968 in Wien geboren.
Schon als Kind stand ich staunend in der Apotheke und bewunderte die vielen alten Standgefäße mit den exotischen Namen.
So war das Interesse an der Naturwissenschaft und Chemie bald geweckt.
Nach einem Abstecher in das Studium der Musik, die heute noch mein großes Hobby ist (Gründungsmitglied des Ärzte- und Apothekerorchesters Camerata Medica), widme ich mich seither voll der Pharmazie.
Schwerpunkt: Traditionelle Europäische Medizin
Mag.pharm. Edith Nunner-Elgert (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch

Geboren in Wien, verheiratet, vier Kinder.
Es war mir schon immer wichtig, für andere Menschen da zu sein und zu helfen. So ist es mir stets ein wichtiges Anliegen meinen Beruf in der Apotheke nicht nur mit fachlicher Kompetenz, sondern auch mit menschlicher Wärme zu füllen.
Es macht mir Freude für die Sorgen und Probleme der Menschen ein offenes Ohr zu haben und ihnen mit Rat und Tat beizustehen. Meine Ansatzpunkte dazu sind im Besonderen Bachblütenberatung und Aromatherapie.
Mag.pharm. Dr. Ingeborg Berger (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch

Ich wurde 1969 in Villach geboren, bin verheiratet und habe einen wunderbaren Sohn. Das Pharmaziestudium absolvierte ich in Graz und meine wissenschaftliche Tätigkeit konnte ich mit einer Dissertation an der Universität von San Carlos in Guatemala abschließen. Da ich mich immer schon für die Entwicklungszusammenarbeit interessierte bin ich seit vielen Jahren aktiv für das Frauenbildungsprojekt MIRIAM in Nicaragua und Guatemala tätig.
Die fachlich kompetente Beratung des Apothekenkunden liegt mir besonders am Herzen. Unter anderem habe ich mich auf Arzneimittel rund um Schwangerschaft und Stillzeit, sowie Säuglinge und Kleinkinder spezialisiert. Ich berate Sie auch gerne zu Impfungen bei Fernreisen und bei der Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke. Wenn Sie eine Beratung in Spanisch wünschen, können Sie sich gerne an mich wenden.
Michaela Marra (PKA)
Schüssler-Mineralstoff Beraterin
Sprachen: Deutsch

Ich bin 1963 in Wien geboren, seit 1985 verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter. Als meine Kinder flügge wurden, suchte die Apotheke in Kaltenleutgeben eine Apothekenhelferin. Die Tätigkeiten in der Apotheke interessierten mich sehr und Dank der Unterstützung meiner Kolleginnen meldete ich mich im Jahr 2004 zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung an und bestand diese.
Im Jahr 2006/07 absolvierte ich eine Ausbildung zur Schüsslersalze-Beraterin mit Antlitzanalyse. Die Kursteilnehmer treffen sich jedes Monat zum Erfahrungsaustausch.
2008 besuchte ich zwei Basisseminare über Bachblüten im Mechthild Scheffer Institut.
Meine Arbeit als Pharmazeutisch Kaufmännische Assistentin macht mir Spaß, ich arbeite gerne mit Menschen und freue mich wenn wir zufriedene Kunden haben.
Daniela Dvoracek (PKA)
Sprachen: Deutsch

Ich wurde am 30.10.1990 in Wien geboren.
Meine Abschlussprüfung zur Pharmazeutisch Kaufmännischen Assistentin habe ich im Juli 2009 erfolgreich absolviert.
Seit September 2009 arbeite ich in der Ameisapotheke.
Bei Fragen zu kosmetischen Produkten und zum Nahrungsergänzungssortiment stehe ich Ihnen zur Verfügung und berate Sie sehr gerne.
Heidi Wizany (PKA)
Dermo-Kosmetik Fachberaterin
Sprachen: Deutsch

Ich wurde 1973 in Vorau in der Steiermark geboren, bin verheiratet und habe 2 Kinder. Meine Lehre machte ich in der Heilfried-Apotheke, mit anschließender Abschlussprüfung 1991.
Seit April 2011 unterstütze ich das Team der Ameisapotheke. Die Arbeit in der Apotheke macht mir viel Freude, mein besonderes Interesse gilt den verschiedenen apothekenspezifischen Kosmetiklinien.
Kristina Mitterhauser (Pharmaziestudentin)
Sprachen: Deutsch, Englisch

Ich wurde 1987 in Wien geboren und lebe mit meinen Eltern in Niederösterreich. Nach Abschluss des Musikgymnasiums Wien 2006 und bis dato intensiver musikalischer Ausbildung (Geige und Trompete) habe ich begonnen, Pharmazie zu studieren. Schon von klein auf waren meine Interessen auf Musik und Naturwissenschaft gerichtet, doch seit Beginn der Studienzeit spielt die Musik als Hobby in meinem Lebeur mehr die 2. Geige.
Viktoria Krieger (PKA – Lehrling)
Sprachen: Deutsch, Englisch

Ich wurde am 2. Juli 1992 in Wien geboren. Im Sommer 2010 absolvierte ich die Matura mit gutem Erfolg. Ich spreche Englisch und ein wenig Spanisch.
Nach der Matura begann ich Beomedizinische Analytik zu studieren, doch dies war nicht das Richige für mich. Deshalb entschied ich mich für eine Lehre als pharmazeutisch kaufmännische Assistentin. Seit März 2011 arbeite ich in der Ameisapotheke.
Patricia Mostarac (PKA-Lehrling)
Sprachen: Deutsch, Kroatisch, Englisch

Ich wurde am 14. Juli 1997 in Wien geboren. Meine Eltern stammen ursprünglich aus Kroatien. 2011 begann ich in der Handelsschule, aber dies war nicht das Richtige für mich und somit entschied ich mich die Lehre als Pharmazeutisch Kaufmännische Assistentin zu beginnen. Seit September 2012 bin ich Mitglied im Team der Ameisapotheke.
Kata Mostarac (Apothekenhygiene)

Ich bin der gute Geist der Apotheke und mein Name ist Kata Mostarac. Geboren wurde ich am 17.08.1976 in Kroatien, ich lebe seit 19 Jahre in Österreich und habe 2 Töchter im Alter von 4 und 12 Jahren.
Zu meinen Hobbies zählt mit meiner Familie Zeit zu verbringen. Seit Jänner 2011 gehöre ich zum Team der Ameis Apotheke.
Mir ist es wichtig, dass es in der Apotheke stets sauber ist und sich unsere Kunden wohl fühlen.
Die Broschüre kann auch für 5,- € bestellt werden.
3/2011: 30 Jahre Pharmakritik – Die Pharma-Kampagne 1981 – 2011
Die BUKO Pharma-Kampagne ist eine der wenigen Organisationen in Deutschland, die sich kritisch mit den Schattenseiten des Arzneimittelmarktes in Nord und Süd auseinandersetzen. Ihr Engagement schützt seit 1981 PatientInnen und VerbraucherInnen vor der enormen Marktmacht von Big Pharma. Unabhängigkeit ist ihre Stärke. Sie finanziert sich durch Fördermitglieder, Spenden und öffentliche Zuschüsse. Im Gegensatz zu vielen Fach- und PatientInnenorganisationeimmt sie kein Geld von der Pharmaindustrie.
In dieser Broschüre lassen wir wichtige Ereignisse und Erfolge der Pharma-Kamapagne
von 1981 – 2011 Revue passieren.
2/2011: Forschung für vernachlässigte Krankheiten – Plädoyer für eine nachhaltige öffentliche Förderung
Menschen in ärmeren Ländern sind besonders stark von Krankheiten betroffen. Viele Todesfälle ließen sich durch Prävention oder medizinische Behandlung verhindern. Doch der Zugang zu Präventionsmaßnahmen und unentbehrlichen Arzneimitteln ist oft nicht gewährleistet. An den in ärmeren Ländern vorherrschenden Krankheiten wird viel zu wenig geforscht.
Die vorliegende Publikation bleibt nicht bei einer Bestandsaufnahme stehen. Sie präsentiert neue Modelle der Forschungsförderung mit ihren Vor- und Nachteilen und berichtet über wichtige politische Beschlüsse zum Thema “Forschung für die Armen”. Die Herausgeber dieser Broschüre schlagen der Bundesregierung gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation vor.
1/2011: Um jeden Preis? Untersuchung des Geschäftsverhaltens von Boehringer Ingelheim, Bayer und
Baxter in Indien
Die BUKO Pharma-Kampagne hat das Geschäftsverhalten von Bayer HealthCare, Boehringer Ingelheim und Baxter in Indien untersucht. Das Ergebnis: Die Firmen vertreiben zahlreiche unsinnige Präparate und haben kaum unentbehrliche Innovationen zu bieten. Neben dem Arzneimittelangebot der Firmen in Indien wird auch das Geschäftsverhalten in Bezug auf den Preis und die Verfügbarkeit von Arzneimitteln, die Patentpolitik sowie die Durchführung klinischer Studien genau analysiert.
2/2010: Malaria – Vom Oberrhein bis in die Tropen
Malaria gilt heute als Tropenkrankheit. Früher sorgte sie aber auch hier in Europa für viel Elend. Die Marschen und Moore Norddeutschlands waren bis ins 19. Jahrhundert gefürchtete Malariagebiete. Während der Epidemie 1826 soll In Ostfriesland jedes zweite Kind am Marschenfieber erkrankt sein. Auch am Oberrhein waren Malaria- Ausbrüche keine Seltenheit. All dies ist glücklicherweise lange her. Doch auf der Südhalbkugel der Erde ist Malaria noch heute bittere Realität. Knapp eine Million Menschen sterben jährlich an einem verhängnisvollen Mückenstich, alle 30 Sekunden stirbt ein Kind.
Der Pharma-Brief Spezial informiert über Vorbeugung, Therapie und Versorgungsprobleme, liefert Hintergründe zu aktuellen Forschungsprojekten und beschreibt die Vergangenheit der Malaria zwischen Kolonialpolitik und Militärinteressen.
Die Broschüre ist auch in englischer Sprache erschienen: Malaria- from the heart of Europe to the Tropics. Siehe hier.
1/2010: Schöne neue Pharmawelt –
Arzneimittelwerbung und Desinformation in Nord und Süd
Irreführende Pharmawerbung schadet weltweit der Gesundheit. Sie beeinflusst nicht nur das Verschreibungsverhalten von ÄrztInnen, sondern verleitet auch VerbraucherInnen zum Kauf unsinniger, unnötiger oder gar riskanter Präparate. Die Folge sind vermeidbare gesundheitliche Risiken, hohe Kosten für den Einzelnen und letztlich auch für die Gesellschaft insgesamt. Irrationale Verschreibungen und Überkonsum von Medikamenten schaden den VerbraucherInnen im Norden und – vor dem Hintergrund knapper Ressourcen – erst recht im Süden. Der Pharma-Brief Spezial räumt gründlich auf mit dem Vorurteil, dass Werbung über Produkte informieren will. Er präsentiert zahlreiche Beispiele für falsche Versprechungen, verharmloste Risiken und unsinnige Behauptungen der Arzneimittelindustrie – aus Afrika, Asien und Lateinamerika ebenso wie aus den USA und Europa. Die wichtigsten Beeinflussungsstrategien der Hersteller bei ÄrztInnen und PatientInnen werden ebenso analysiert wie Maßnahmen gegen unethische Werbung.
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2/2009: AIDS – Normalisierung im Norden, Tragödie im Süden?
Während HIV/ Aids in der westlichen Welt – nicht zuletzt durch die Verfügbarkeit wirksamer Medikamente – als beherrschbare chronische Erkrankung wahrgenommen wird, ist die Lage für große Teile der Weltbevölkerung dramatisch: In Afrika südlich der Sahara sind 23 Millionen Menschen infiziert, darunter etwa zwei Millionen Kinder. Aber auch in Osteuropa steigen die Infektionszahlen.
Der Pharma-Brief Spezial liefert jedoch nicht nur aktuelle Daten und Fakten zur weltweiten Ausbreitung von HIV. Er fasst auch die neusten Entwicklungen im Bereich HIV-Prävention, Therapie und Forschung zusammen. Interviews mit ExpertInnen zur Situation in Indien, Südafrika, Deutschland und der Ukraine präsentieren Informationen aus erster Hand und beschreiben anschaulich die Probleme in der Präventionsarbeit oder beim Zugang zu wirksamen Therapien.
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1/2009: Medizinische Forschung: Der Allgemeinheit verpflichtet
Weltweit stammen rund 40 Prozent der Gelder für medizinische Forschung und Entwicklung aus öffentlichen Quellen. Somit ist die Handhabung der Forschungsergebnisse mit einer sozialen Verantwortung verknüpft: Wie lässt sich sicherstellen, dass möglichst viele Menschen vom gesundheitlichen Nutzen dieser Forschung profitieren? Eine sozialverträgliche Lizenzpolitik für öffentlich finanzierte Entwicklungen kann einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Entwicklungsländern leisten.
med4all – ein Gemeinschaftsprojekt der BUKO Pharma-Kampagne (Bielefeld), der Charité Universitätsmedizin (Berlin) und des Zentrums für Europäische Rechtspolitik (Bremen) – setzt sich für eine Forschungspolitik ein, die den globalen Gesundheitsbedürfnissen Rechnung trägt.
Die Broschüre kann auch für 5,- € bestellt werden.
2/2008: Tuberkulose – “Ich hust dir was”
Tuberkulose ist neben der Lepra die wohl älteste Infektionskrankheit. Seit Jahrtausenden begleitet sie die Menschen und verdammte sie noch bis vor rund 70 Jahren zum Tod. Obwohl die Krankheit heute meist heilbar ist, werden viele PatientInnen in armen Ländericht behandelt. Schuld daran sind nicht nur Finanzierungsprobleme, sondern auch kulturelle und soziale Gründe sowie mangelnde Aufklärung.
Das vorliegende Heft beleuchtet die Tuberkulose als soziale Erkrankung um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und heute. Resümee: Armutsbekämpfung, politische Strategien, bessere Bildungschancen und eine Gleichstellung der Geschlechter sind für die Bekämpfung der TB ebenso dringlich wie brauchbare und bezahlbare Therapien.
Download:
1/2008: Anforderungen aützliche Gesundheitsinformationen
Information spielt eine bedeutende Rolle zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit, sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft als Ganzes. Wie kann man sich am Besten in gesundheitlichen Fragen orientieren?
Die Broschüre liefert Kritierien, die bei der Beurteilung und Verwendung von Gesundheitsinformationen wichtig sind und zeigt Hindernisse auf, die den Zugang zu nützlichen Informationen versperren. Darüber hinaus enthält sie zahlreiche Adressen in Deutschland und Europa, bei denen sich VerbraucherInnen unabhängig informieren können und stellt Forderungen auf, wie in der Zukunft der Zugang zu unabhängigen Gesundheitsinformationeachhaltig gesichert werden kann.
2/2007: Tuberkulose – “Da kriegste die Motten!”
Tuberkulose (TB) ist die weltweit häufigste Infektionserkrankung. Ein Drittel der Weltbevölkerung – das sind rund zwei Milliarden Menschen – tragen das Mycobakterium tuberculosis in sich. Doch nur bei 10% von ihnen bricht die Krankheit im Lauf ihres Lebens aus. Armut, schlechte Lebensbedingungen und mangelnde Ernährung sind dabei entscheidende Faktoren und zugleich Hauptursache für die Ausbreitung der Seuche. Menschen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten haben das größte Risiko, an TB zu erkranken.
Das vorliegende Heft bietet Hintergrundinformationen zu dieser oft unterschätzten Krankheit und zeigt Perspektiven für ihre Bekämpfung auf.
1/2007: Medikamentenfälschungen – Wo liegen die Probleme?
Berichte über gefälschte Arzneimittel tauchen in den Medien immer äufiger auf. Doch wie häufig sind Fälschungen und welchen Gesundheitsrisiken sind Menschen in der Dritten Welt und in Industrieländern wirklich ausgesetzt? Wo liegen die wirklichen Probleme, und was sind praktikable Lösungen?
2/2006: 25 Jahre BUKO Pharma-Kampagne – Eine kleine Chronologie
In 25 Jahren hat die Pharma-Kampagne vieles angestoßen und politisch bewegt. Sie gibt einen Einblick in zahlreiche Aktivitäten und Erfolge, die nur allzu leicht in Vergessenheit geraten.
1/2006: Mangel und Überfluss – Kehrseiten einer Medaille?
Die Frage nach einer gerechten Ressourcenverteilung im Arzneimittelbereich und eine bessere Gesundheit weltweit sind seit 25 Jahren die Kernthemen der BUKO Pharma-Kampagne. Auf einem Symposium anlässlich unseres Jubiläums beleuchteten wir mit ExpertInnen aus dem Norden und Süden die Situation, um Perpsektiven für die zukünftige Arbeit zu entwickeln.
2/2005: Arzneimittelforschung – Wissenschaft im öffentlichen Interesse?
Obwohl 50% der weltweiten Arzneimittelentwicklung öffentlich finanziert wird, haben viele Menschen keinen Zugang zu den Früchten der Forschung. Das trifft nicht nur die Bevölkerung armer Länder, sondern z.B. auch viele BürgerInnen der USA, wo 45 Millionen Menscheicht krankenversichert sind. Medikamente werdeicht nach medizinischer Dringlichkeit, sonderach erwarteten Gewinnaussichten entwickelt. Eine kritische Bestandsaufnahme dieses ineffizienten Systems finden Sie hier.
(Als Papierversion vergriffen) Download:
1/2005: AIDS als Entwicklungskrise
40 Millionen Menschen auf der Welt sind HIV-positiv. Die meisten Betroffenen leben in armen Ländern und jährlich sterben 3 Millionen an der Immunschwächekrankheit AIDS. Dieser Pharma-Brief Spezial zeigt, was AIDS für die Gesellschaften bedeutet, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und warum noch viel zu wenig geschieht.
2/2004: Malaria – Krankheit der Armen
Mehr als eine Million Menschen in armen Ländern stirbt jedes Jahr an Malaria, weil es an Vorbeugung und effizienten Medikamenten fehlt. Wir zeigen, warum so wenig für Forschung und Behandlung von Tropenkrankheiten ausgegeben wird und was sich ändern müsste.
(Als Papierversion vergriffen) Download:
1/2004: Hand in Hand mit der Industrie? – Nützen “Pulic-Private Partnerships” Entwicklung und Gesundheit?
“Public-Private-Partnerships” bezeichnen das Zusammenwirken öffentlicher Einrichtungen mit der Privatwirtschaft. Im Gesundheitswesen werden solche “Partnerschaften” als goldene Zukunftsstrategie gefeiert. Dieser Pharma-Brief Spezial wirft einen kritischen Blick auf die Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit weltweit.
2/2003: GATS: Gesundheit als Handelsware
Gesundheitsversorgung ist eine öffentliche Leistung, die Kranke wieder gesund macht. Für die Welthandelsorganisation (WTO) stellt die Gesundheitsversorgung dagegen ein handelbares Gut dar. Um diesen Handel zu erleichtern, trat 1995 das General Agreement on Trade in Services (GATS) der WTO in Kraft. Dies bildet die Basis für Verhandlungen zwischen Staaten, an deren Ende die Privatisierung von allen möglichen Gesundheitsdiensteistungen stehen kann. Wir fassen den Stand der Dinge zusammen, zeigen die Nachteile für arme Länder und berichten über Länder, die zeigen, dass es auch anders geht. (Als Papierversion vergriffen) Download:
1/2003: Patente und der Zugang zu Arzneimitteln – Die WTO und das TRIPS-Abkommen
Millionen von Menschen in armen Ländern können sich lebensrettende Medikamente nicht leisten. Sie müssen an Krankheiten sterben, die hierzulande selbstverständlich behandelt werden. Patente machen die Medikamente unbezahlbar teuer. Dieser Pharma-Brief Spezial bietet Hintergrundinformationen und beleuchtet die Rolle der Welthandelsorganisation (WTO).
3/2002: Patente, Profite und AIDS (Teil 2)
Die BUKO Pharma-Kampagne organisierte in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Bad Boll die Fachkonferenz “Patente, Profite und AIDS”. Die Südperspektive wird mit Beiträge aus Indien und Brasilien beleuchtet. Ein andere beschäftigt sich speziell der Situation HIV-positiver Frauen.
2/2002: Patente, Profite und AIDS (Teil 1)
Die BUKO Pharma-Kampagne organisierte in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Bad Boll die Fachkonferenz “Patente, Profite und AIDS”. Die Südperspektive wird mit Beiträgen aus Südafrika und Uganda ausführlich dargestellt.
Diese Broschüre kann auch für € 1,50 bei uns bestellt werden.
1/2002: Verbraucherwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel (Hrsg.: gemeinsam mit HAI Europe)
Die Europäische Union verbietet derzeit – ebenso wie alle anderen Länder außer den USA und Neuseeland – die Laienwerbung für verscheibungspflichtige Arzneimittel. Dieses Verbot der Laienwerbung ist Teil des Schutzes der öffentlichen Gesundheit. Hier wird die geplante Gesetzesänderung vorgestellt, Beispiele aus den USA vorgestellt, die Auswirkungen auf die Gesundheit diskutiert und Empfehlungen für Verbesserungen von unabhängiger Information für Laien gegeben. (Als Papierversion vergriffen)
2/2001: Kein Leben ohne Pillen – Die Medikalisierung des Alltags
Der Griff zur Pille ist für viele Menschen weltweit zum festen Bestandteil des Lebens geworden. Dabei sind es nicht allein alte und kranke Menschen, sondern auch im zunehmenden Maße Gesunde und hier vor allem Jugendliche, für die das Pillen schlucken zur Normalität des Alltags gehört. Jedes Problem oder jede Befindlichkeitsstörung mit Arzneimitteln zu lösen, erscheint einfach und bequem, ist aber für die VerbraucherInnen teuer und häufig nutzlos. Mit vielen Beispiele illustrieren wir die Problematik und stellen Ratgeber für einen vernünftigen Umgang mit Arzneimitteln vor.
1/2001: Die Gesundheitscharta der Menschen (hrsg.: gemeinsam mit medico international, People´s Health Movement)
Dezember 2000. 1600 Menschen treffen sich zur ersten Gesundheitsversammlung von unten in Bangladesh, um Wege zu einer besseren Gesundheitheit zu debattieren. Die VertreterInnen von Gesundheitsinitiativen und Basisgruppen aus 93 Ländern verabschieden auf der ersten “Gesundheitsversammlung von unten” die Gesundheitscharta der Menschen. Sie ist getragen von der Vision für Gerechtigkeit und Freiden und gesundes Leben für Alle. Ein Aufruf zum handeln, den Sie hier nachlesen können.
2/2000: Geschäfte mit der Gesundheit – Hoechst und Merck auf dem Prüfstand
Das Medikamenten-Sortiment der deutschen Pharmariesen Hoechst-Marion Roussel (Aventis) und Merck verfehlt die Bedürfnisse der Menschen. Während mit viel Überflüssigem gutes Geld verdient wird, fehlt es zugleich an lebenswichtigen Präparaten gegen die wichtigsten Krankheiten. Profitinteressen verhindern die Forschung und führen zuweilen sogar zum Produktionsstopp dringend benötigter Medikamente. Die Pharma-Kampagne nahm die Geschäfte mit der Gesundheit unter die Lupe. (Als Papierversion vergriffen)
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1/2000: Die Dritte Welt im Netz der Abhängigkeit – Industrie erschwert Zugang zu Arzneimitteln
Die Regierungen vieler Länder sind direkt oder indirekt von der Macht internationaler Pharmakonzerne abhängig. Diese Abhänigkeit entsteht auf vielen Ebenen. Am Beispiel von Thailand und Indien zeigen wir auf, wie und warum arme Länder unter Druck geraten, sich den Forderungen der Konzerne und der hinter ihnen stehenden Industrienationen zu beugen. (Als Papierversion vergriffen)
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Die sichere und effiziente Fertigung pharmazeutischer Produkte erfordert die strenge Umsetzung höchster Qualitätsanforderungen und viel Erfahrung im Bereich der Arzneimittelherstellung.
Ein Qualitätsmanagementsystem, das kontinuierlich überwacht und verbessert wird, ist die Grundlage gleichbleibend hoher Produktqualität.
Von der Auswahl des Rohstofflieferanten über sämtliche Produktionsabläufe bis hin zur Verpackung und Konfektionierung unterliegen alle Prozesse bei Richter Pharma strengsten Qualitätskontrollen.
Die Entwicklung, Fertigung und Lagerung unserer Produkte erfolgt nach höchsten internationalen GMP Standards für die Herstellung von Arzneimitteln.
Alle Herstellungsschritte sind validiert, die Produktionsanlagen werden regelmäßig qualifiziert.
Für Humanarzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Veterinärarzneimittel bieten wir:
· GMP-konforme Herstellung flexible Kleinchargen Herstellung
· Abfüllung und Konfektionierung
· Umkonfektionierung
· Qualitätskontrolle
· Stabilitätsuntersuchungen
· Lagerung in GMP Umgebung
Einsatz validierter ERP-Software vom Rohstoff bis zum Fertigarzneimittel.
Fokus in der Herstellung
Die Kernkompetenz von Richter Pharma liegt in der Herstellung von sterilen und nicht sterilen Lösungen. Vor allem wässrige Injektionslösungen zählen zu den Hauptformen.
Halbfeste Formen wie Salben und Gelee sowie feste Formen (Pulver/Tabletten) vervollständigen die Palette.
GMP-konforme Produktionsanlagen und klimatisierte Produktionsräume mit Umgebungsmonitoring in allen Bereichen garantieren höchste Qualität.
Die Entwicklung, Fertigung und Lagerung der Produkte erfolgt übereinstimmend mit GMP und ISO Richtlinien.
Abfüllung und Konfektionierung
Parenteralia
Es steht eine Abfüll- Konfektionierungslinie für sterile Liquida in Flaschen von 1ml – 500 ml zur Verfügung
Der maschinellen Abfüllung ist eine halbautomatische Konfektionierung in Standardverpackungen (Etikettierung und Verpackung in Faltschachtel mit Packungsbeilage) nachgeschaltet.
Lösungen, Salben und Gele
Es steht eine halbautomatische Abfüll- und Konfektionierungslinie für Lösungen und Gele bis max. 1000 l Ansatzgröße, bzw. Salben mit Ansatzgrößen von bis zu 250 ltr. zur Verfügung.
Pulver und Tabletten
Hier stehen Tablettiermaschinen für Kleinchargen zur Verfügung. Die Konfektionierung erfolgt in Schüttgutbehältnissen.
Alle Abfüll-Linien und moderne Reinraumtechnik erfüllen alle Anforderungen an GMP.
Lagerung
· kontinuierliches Temperatur-Monitoring mit ständig verfügbarem Notfall-Support
· moderne Kennzeichnungs- und Identifikationsmöglichkeiten der eingelagerten Produkte durch validierte Lagerverwaltungssoftware und chargenorientierte Materialwirtschaft
· validierte EDV- gesteuerte Ein- und Auslagerung
· Lagerung entsprechend Ph.Eur. bei 25°C
· Kühllager entsprechend Ph.Eur. bei 2-8°C
Qualitätskontrolle
Die Richter Pharma Qualitätskontrolle arbeitet mit einem Großteil der heute gängigen analytischen Verfahren. Rohstoff- bzw. Fertigproduktkontrollen,, Methodenentwicklungen sowie Methodenverbesserungen inklusive der erforderlichen Validierungen werden routinemäßig durchgeführt. Für Stabilitätsprüfungeach einschlägigen Guidelines sind qualifizierte Klimakammern vorhanden.
Folgende Analysenmethodeach GMP Standards stehen zur Verfügung:
HPLC, IR, NIR, AAS, UV/VIS
Fokus auf Qualität
Die sichere und effiziente Fertigung pharmazeutischer Präparate erfordert die strikte Umsetzung höchster Qualitätsanforderungen und viel Erfahrung. Nur durch ständige Verbesserung des Qualitäts-Management-Systems kann eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet werden.
Richter Pharma überwacht ausgehend von der Wareneingangskontrolle bei den einzelnen Rohstoffen die gesamten Produktionsabläufe bis hin zum Fertigarzneimittel.
Alle Herstellungsschritte sind validiert, die Produktionsanlagen werden regelmäßig qualifiziert.
ooperationsnetzwerk im BVMW fördert Weiterbildung / umfassendes Seminarangebot / bis 100% Förderung für zertifizierte Fortbildungen
(Die GuidoAugustin.com ist Mitglied im BVMW und unterstützt die Kommunikation des Kooperationsnetzwerks Logistik & Mobilität)
Offenbach/Egelsbach – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft startet in Hessen eine eigene Akademie für Unternehmer und Führungskräfte. Angeboten werden Tagesseminare zu erfolgsrelevanten Themen sowie zertifizierte Weiterbildungen. Für diese sind staatliche Förderungen bis zu 100 Prozent möglich. Das Angebot startet im März mit einer Ausbildung zum zertifizierten Projektleiter. Organisiert wird die Akademie im BVMW von dessen Kooperationsnetzwerk „Logistik & Mobilität“.
„Lebenslanges Lernen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor im Berufsleben“, sagt Kay Lied, Geschäftsführer des Kooperationsnetzwerks im BVMW, „deswegen haben wir unsere Akademie ins Leben gerufen: Hier tauschen Unternehmer und Führungskräfte ihr Know-how aus und entwickeln sich so gemeinsam weiter“.
Den Anfang machen zertifizierte und staatliche geförderte Weiterbildungen zu Projektleitern: „Erfolgreiche und systemsichere Projektleiter werden stark nachgefragt“, weiß Kay Lied, „dabei spielen Standardisierung und international anerkannte Zertifizierungen eine immer größere Rolle“. Die umfassende Ausbildungsreihe der BVMW-Akademie schließt deswegen im Erfolgsfall mit dem international anerkannten Zertifikat PMP® (Project Management Professional) ab.
Als Bildungsträger für die BVMW-Akademie bei der Ausbildung zum Projektleiter fungiert die project inline GmbH aus Wiesbaden – ein Unternehmen, das auf Projektmanagement fokussiert: In der Ausbildung von Menschen, Unterstützung von Unternehmen und Umsetzung von Projekten. Project inline ist nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) zertifiziert und bietet aktuell über zwanzig verschiedene Seminare mit umfassenden Fördermöglichkeiten an, gehört zum so genannten Ploenzke Netzwerk und wurde von Klaus C. Ploenzke mitgegründet. Der erste Kurs startet am 22. März und läuft bis 15. Juni mit insgesamt 11 Tagen. Die Präsenzkurse finden bei ExperTeach in Dietzenbach statt.
Im Rahmen des Konjunkturpakets II fördert der Staat qualifizierte Angestellte bei dieser Weiterbildung der BVMW-Akademie und gibt ihnen einen Bildungsgutschein, der die gesamten Kurskosten deckt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: Der letzte Berufsabschluss und die letzte öffentlich geförderte Weiterbildung liegen mindestens 4 Jahre zurück, der Mitarbeiter wird für die Ausbildung während betriebsüblicher Arbeitszeit freigestellt und die Weiterbildung erhöht die Kompetenz des Mitarbeiters für den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Weitere Informationen, Themen und Termine zur BVMW-Akademie unter
Über den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), 1975 in Bonn gegründet, ist eine parteipolitisch unabhängige Interessenvertretung aller Branchen der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Der BVMW vertritt rund 150.000 kleine und mittlere Unternehmen und Selbständige. Er führt eigene Büros in allen deutschen Bundesländern und Auslandsbüros unter anderem in Brüssel, China, Japan, Polen, Ungarn, Ukraine, Finnland Schweiz und der Türkei. Neben der politischen Lobbyarbeit konzentriert sich der Verband auf die Vernetzung seiner Mitglieder untereinander und ihre außenwirtschaftliche Unterstützung.
Bildung und Forschung: Physikalische und chemische Technologien
Diese Seite zeigt eine aus den Länderberichten über Bildung und Forschung automatisch generierte Zusammenstellung zu den Aktivitäten einzelner Länder in dem von Ihnen gewählten Themenbereich. Die vollständigen Länderberichte finden Sie auf der Seite
Physikalische und chemische Technologien
Nanotechnologie
Nano- und Mikrotechnologie werden von der Regierung und der argentinischen Wissenschaft seit einigen Jahren als vorrangige Forschungsgebiete angesehen. Forschung und Entwicklung sowie die Bildung von Nachwuchswissenschaftler/-innen in diesem Sektor werden seit einigen Jahren besonders gefördert. Die FuE-Beteiligung des privaten Sektors ist aktuell noch nicht sehr hoch, dennoch nimmt das Interesse zu. Einige Großunternehmen besitzen schon eigene Forschungseinrichtungen.
Diese Aktivitäten werden vom Institut für Nanowissenschaft und Nanotechnologie (Instituto de Nanociencia y Nanotecnología, INN-CNEA), das der Nationalen Kommission für Atomenergie (CNEA) zugeordnet ist, koordiniert und geplant. Außerdem organisiert das Institut jährliche Treffen, um den Dialog zwischen Forschungseinrichtungen zu fördern.
Eine wichtige Rolle spielen die in den letzten Jahren gegründeten privaten Stiftungen, wie die Stiftung für Nanotechnologie (Fundación Argentina de Nanotecnología, FAN). Ihre Haupttätigkeiten sind die Identifizierung von Möglichkeiteationaler und internationaler Kooperation sowie die Verbindung des privaten und des Forschungssektors. Weitere Möglichkeiten bieten außerdem die bereits errichteteationalen Netze für Nanowissenschaft und –technologie, da sie für die enge Zusammenarbeit der Wissenschaftler sorgen.
Hauptforschungsgebiete sind:
· Elektronik und Informatik,
· Metrologie,
· Mechanik sowie
· Materialien
Die Forschungseinrichtungen in Argentinien sind heute schon in der Lage, Projekte durchzuführen auf den Feldern der nanostrukturierten Materialien, selbstreinigenden Oberflächen, elektronischen Rischsensoren und Magnetometern sowie der Oberflächenprozesse für die Entwicklung wasserdichter Materialien.
Das Atomzentrum Constituyentes (Centro Atómico Constituyentes) beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit angewandeten Projekten der Nanotechnologie. Vor Kurzem wurde der „Nase“ entwickelt, ein Sensor, der die Qualität von Lebensmitteln identifizieren kann. Außerdem wird dort an Gas-Sensoren gearbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die molekulare Bioelektronik. Zurzeit finanziert die US-Firma Motorola einige Projekte in diesen Bereichen.
Die Universitäten Buenos Aires und La Plata führen seit mehr als 15 Jahren in ihren eigenen Instituten Forschung auf dem Gebiet der molekularen Elektrochemie durch (Grundlagenforschung und angewandte Forschung). Unterstützt werden sie hauptsächlich vom CONICET. Weitere führende nationale Institute sind das Zentrum für Innovation in Mikro- und Nanotechnologie des renommierten Nuklearinstituts Balseiro und das Nationale Institut für industrielle Technologie (INTI). Auch das Nationale technische Agrarinstitut (INTA) hat sein Interesse geäußert, Aktivitäten in der Nanobiotechnologie durchzuführen.
Projekte internationaler Kooperation
Eine engere Zusammenarbeit zwischen Argentinien und Brasilien im Bereich der Nanowissenschaften und Nanotechnologie garantiert das vor kurzem errichtete brasilianisch-argentinische Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologie (CABNN). Das Zentrum kümmert sich hauptsächlich um die Ausbildung von Forscher/-innen den regelmäßigen Austausch von Student/-innen und Wissenschaftler/-innen, die Durchführung gemeinsamer Projekte sowie um die Organisation gemeinsamer Symposien in den oben genannten Bereichen.
Zur Förderung einer effizienten Zusammenarbeit zwischen Europa und Lateinamerika im Bereich der Nanotechnologie wird das von der niederländischen Universität Twente koordinierte Projekt NanoforumEULA von der EU finanziert. Lateinamerikanische Forscher/-innen erhalten dadurch die Möglichkeit zum Aufenthalt in verschiedenen europäischen Nanotechnologiezentren. Im Vergleich zu Mexiko und Brasilien ist die Beteiligung Argentiniens an diesen Aktivitäten eher gering.
Neue Materialien
Zahlreiche Forschungsinstitute und Wissenschaftler/-innen beschäftigen sich mit der technologischen Erforschung von Materialien. Der einst blühende Sektor leidet seit vielen Jahren unter Geldmangel. Experimentelle Forschung ist angesichts der veralteten Infrastruktur aktuell kaum möglich.
Schwerpunkte sind Design und Verbesserung neuer Materialien. Die Nationale Kommission für Atomenergie (CNEA) koordiniert und überwacht die Aktivitäten des Sektors. Außerdem führt sie seit mehr als einem halben Jahrhundert Forschung und Entwicklungsaktivitäten in ihrem eigenen Forschungsinstitut (Departamento de Materiales) durch. Schwerpunkte liegen in: Keramische und metallische Materialien, Kohlefasern, Leitermaterialien (conductores), Magnete.
Das Nationale Institut für industrielle Technologie (INTI) ist ebenfalls ein wichtiges nationales Forschungsinstitut. Zurzeit wird an der Entwicklung kryogener Prozesse gearbeitet, die die Dauerbeständigkeit der Produkte verbessern sollen.
Das private Forschungsinstitut der Firma TenarisSiderca (Centro de Investigacion industrial Tenaris, CINI) führt seit 20 Jahren Forschungstätigkeiten im Bereich der Eisenkunde aus. Ca. 100 Forscher/-innen beschäftigen sich dort mit Grundlagenforschung im Bereich der Materialien und numerischen Methoden sowie mit angewandter Forschung und Entwicklung von Eisenhüttenprodukten. Das Institut verfügt jährlich über ca. 7 Mio. U$S.
Im Juli 2006 wurde die vierte Etappe des Programms zum Fortschritt der Wissenschaft im Technologiebereich durch die Firma DuPont S.A. und CONICET mit dem Schwerpunkt „Neue Materialien“ begonnen. In diesem Jahr erhalten Wissenschaftler/-innen mit einem Forschungsschwerpunkt in diesem Bereich finanzielle Unterstützung für ihre Projekte.
Im Bereich der Grundlagenforschung sowie der Ausbildung von Wissenschaftlern/-innen sind unter anderem die öffentlichen Universitäten von Buenos Aires, La Plata und Bahia Blanca, die Nationale technologische Universität (UTN) und die private technische Hochschule Buenos Aires (ITBA) tätig.
Nukleartechnologie
Die argentinische Nukleartechnologie begann vor mehr als einem Jahrhundert mit der Konzeption einer staatlichen Politik zu Förderung dieses Sektors. Dieses führte zur Entwicklung und Konstruktion der zwei in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke Argentiniens, der Entstehung von Produktionsstädten für Uran und Wasserstoff sowie zur Errichtung einiger Forschungsinstitute. Im Laufe der Jahre sanken Interesse und finanzielle Unterstützung, so dass das dritte Atomkraftwerk noch nicht in Betrieb genommen werden konnte.
Die im Jahre 1950 gegründete Nationale Kommission für Atomenergie (Comisión Nacional de Energía Atómica, CNEA) ist dem Ministerium für Planung und öffentliche Ausgaben unterstellt. Sie ist die wichtigste Behörde für die friedliche Nutzung der Kernenergie. Aufgabe der Kommission ist es, die Forschung und Entwicklung friedlicher Nutzung auf diesem Gebiet sowie den Technologietransfer in diesem Bereich voranzutreiben. Forschungsprojekte werden primär durch die drei Atomzentren (Bariloche, Constituyentes und Ezeiza s.u.) forciert. Die CNEA hat auch eine eigene Abteilung (Departamento de Materiales), die Grundlagenforschung und Entwicklung im Bereich der Nuklearenergie durchführt.
Die drei wissenschaftlichen Schwerpunkte im Bereich der Nukleartechnologie sind:
· Entwicklung von Versuchsreaktoren für Forschung und Produktion,
· Entwicklung neuer Technologien für die Urananreicherung sowie
· Forschung, Entwicklung, Produktion und Anwendung von Radioisotopen und der Ionenstrahlung.
Das wichtigste Forschungszentrum für Atomenergie ist das vor mehr als 50 Jahren gegründete Atomzentrum Bariloche (Centro Atómico Bariloche, CAB). Vorangetrieben wird die Forschung und Entwicklung im Bereich der Grundlagenphysik sowie in der angewandten Physik und der Nuklearenergie.
Die wichtigsten Forschungsgebiete sind:
· Reaktorphysik,
· Prozesskontrolle,
· Thermohydraulik,
· nukleare und radiologische Sicherheit sowie
· Aktivierung von Neutronen.
Das Institut Balseiro (IB) ist Teil des Atomzentrums Bariloche (CAB) und ist für die akademische Ausbildung von Spitzenwissenschaftlern zuständig.
Das Atomzentrum Constituyentes (Centro atómico Constituyentes) ist ebenfalls mit mehr als 700 Forscher/-innen und Techniker/-innen ein wichtiges Zentrum für Grundlagen- und angewandte Forschung sowie Entwicklung der Atomenergie. Zu seinen Aufgaben gehören außerdem die Konstruktion von Prototypreaktoren und Lehrtätigkeiten.
Forschung und Entwicklung wird außerdem im Atomzentrum Ezeiza (Centro Atómico Ezeiza) betrieben. Hier liegen die Schwerpunkte auf Nukleartreibstoff, radioaktiven Materialien, Lebensmittelbestrahlung, Radioisotopen und Radiochemie.
Physikalische und chemische Technologien
Nanotechnologie
Der Bereich der Nanotechnologie wird in Australien von mehreren Initiativen abgedeckt:
· Die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) hat das Feld der Nanotechnolgie zu einer ihrer “Emerging Science Initiatives” erklärt. Ca. 100 Wissenschaftler/innen sind in verschiedenen Projekten mit Nano-Bezug involviert und verfügen dabei über ein Budget von ca. 25 Mio AUD (2005).
· Vorreiter auf Länderebene in der Nanotechnolgie sind Victoria und Queensland, die entsprechende Forschungsschwerpunkte eingerichtet haben, die in Victoria mit einem Budget von 26 Mio AUD (2005), in Queensland mit 60 Mio AUD (2005) ausgestattet sind.
· Im Jahre 2002 wurde die NanoScale Initiative als Gemeinschaftsprojekt der University of Technology Sydney und CSIRO eingerichtet, die folgende Bereiche zu ihren Forschungsschwerpunkten erklärt hat: – optically-functional coatings and devices, – characterisation of nanoscale structures, – nano-biotechnology of proteins and lipids.
Neue Materialien
Die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) hat die Materialforschung zu einem ihrer Forschungsschwerpunkte erklärt; folgende Bereiche werden dabei abgedeckt:
· Advanced & Composite Materials
· Ceramics: Clever coating for die casting
· Chemicals: New chemical building blocks for pharmaceuticals
· Materials Characterisation & Performance
· Metals: Clever coating for die casting
· Plastics & Polymers
· Renewable & Biodegradable Materials: Salvaging valuable metals from sludge
· Textiles
· Wood
Nukleartechnologie
Die Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) ist Australiens Forschungsorganisation für Nukleartechnik. Der von ANSTO betriebene Forschungsreaktor High Flux Australian Reactor (HIFAR) befindet sich in der Nähe Sydneys und listet in seinem Profil folgende Forschungsschwerpunkte und Dienstleistungen auf:
Engineering Services
· Design & Project Engineering, Manufacture, Assembly & Commissioning
· Quality Control, Inspection, Testing & Calibration
Environmental Systems
· Accelerator Mass Spectrometry (AMS)
· Analysis
· Atmospheric Radioactivity
· Coastal and Marine Processes
· Geochronology
· Isotope Hydrology
· Meteorology
· Microbiology & Biochemistry
· Nuclear Geophysics
· Radioecology
· Radiotracing
Infrastructure and Environmental Management
· Aquatic Monitoring
· Ecological Risk Assessment
· Ion Beam Analysis (IBA)
· Isotopic Microanalysis of Surfaces (SIMS)
· X-Ray Analysis
Materials and Engineering Science/Nuclear Technology
· Ceramics Powder Characterisation & Fabrication
· Cemented Waste
· Ceramics Research
· Cold & Hot Isostatic Pressing
· Computer Aided Engineering Design
· DNA Uranium Analysis
· High Temperature Mechanical Testing & Thermal Shock Test
· Hot Pressing of Materials
· Instrumental Indentation
· Microstructural Characterisation
· Neutron Activation Analysis
· Nuclear Analysis
· Plasma Surface Engineering
· Remaining Life Assessment
· Residual Stress Analysis Facilities
· Scanning Laser Dilatometer
· Scanning Probe Microscope
Radiopharmaceuticals
· Neutron Irradiations
Safety and Radiation Science
· Radiological Instrument Calibration
· Radiation Protection Consultancies
· Radiation Safety Training
· Systems Safety and Reliability
ich habe weder das eine noch das andere studiert, kenne also beide Studienfächer und die dazugehörigen möglichen Berufsfelder nicht als “Insider”, bin dann aber vllt auch eher objektiv.
Ich sage dir einfach mal, was meine Einschätzung bezüglich der dir wichtigen Punkte ist. Dass das hundert Prozent alles richtig ist, kann ich natürlich nicht garantieren.
Also, dass die Arbeitsmarktchancen sowohl mit Medizin als auch mit Pharmazie sehr gut sind, das sehe ich auch so. Ich glaube, bei beiden Fächern müsstest du dir keine großen Sorgen um Arbeitslosigkeit machen. Für Mediziner kann man von Vollbeschäftigung sprechen und auch Pharmazeuten sind meines Wissens nach sehr gefragt.
Gute Arbeitsbedingungen: In Medizin denke ich schwer durchzusetzen. Mein Großonkel ist Arzt und ich kenne auch noch ein paar andere Ärzte persönlich. Für jeden von ihnen ist es völlig normal, Überstunden zu machen, und das iicht geringer Zahl. Im Krankenhaus ist das extremer als bei denen, die eine Praxis haben.
Wie es bei Pharmazeuten aussieht – ich denke, da hängt es auch ziemlich von dem tatsächlichen Job ab, den man später ausführt. Mein Vater hat Pharmazie studiert, arbeitet für ein sehr bekanntes Pharmaunternehmen und macht unendlich viele Überstunden (wird aber auch extrem gut bezahlt, aber das ist dir ja nicht so wichtig). Hat auch viele berufliche Auslandaufenthalte, was für uns Kinder immer nicht so schön war und deshalb mit dem Punkt “Familie” nicht so super vereinbar war.
Aber mE kann man mit einem Pharmaziestudium einfach besser “auswählen”, in was für Arbeitsbedingungen man gerät. Hätte mein Vater z Bsp die vielen Beförderungen abgelehnt, hätte er zwar weniger verdient, aber sehr humane Arbeitszeiten und wenige Überstunden gehabt.
Druck, Stress und Hektik gibt es, denke ich, in den meisten Berufen mal von Zeit zu Zeit. Aber gerade als Arzt stelle ich mir das ungleich höher vor. Kommt halt auch wieder drauf an, wo du letzten Endes arbeitest, aber wenn man sich z Bsp mal das turbulente Geschehen in Krankenhäusern ansieht… für Visite und Patientenkontakt kaum mehr Zeit, trotz etlicher Überstunden… viele Ärzte sind ja auch deshalb so “unfreundlich” und gereizt, weil sie einfach überfordert sind.
Also, Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich in beiden Bereichen. Ärzte haben da meines Wissens nach sogar eine Verpflichtung, bei Pharmazeuten weiß ich das nicht, allerdings hat mein Vater im Lauf der Jahrzehnte unzählige Fortbildungen gemacht und ist davon eigentlich immer sehr begeistert gewesen. Pharmazie und Medizin erleben heutzutage wie so vieles andere, eine rasante Weiterentwicklung. Da ist es wohl ohnehin unerlässlich, sich nach dem Studium weiterzubilden, um auf dem neuesten Stand zu sein.
Alles in allem würde ich in deinem Fall zu Pharmazie tendieren. Gerade die Arbeitsbedingungen sind für Mediziner einfach alles andere als optimal, als Pharmazeut hat man da meiner Meinung nach wie gesagt mehr Spielraum, sich das auszusuchen, je nach dem worauf man Wert legt: mehr Geld oder mehr Freizeit. Es gibt viele verschiedene Berufsmöglichkeiten als Pharmazeut und ich weiß durch meinen Vater, dass es da schon einige gibt, die angenehme Arbeitsbedingungen versprechen.
Wie das mit Teilzeitarbeit ist, das weiß ich nicht. Ich kenne keinen Mediziner der Teilzeit arbeitet. Natürlich hast du als Mediziner auch z.B. die Möglichkeit, in Pharmaunternehmen unterzukommen und halt nicht als Arzt zu arbeiten… aber dafür ist dann halt das Pharmaziestudium besser geeignet.
Das sind so meine Überlegungen ![]()
Ich hoffe du triffst die richtige Entscheidung für dich, ich weiß wie schwer es sein kann, sich für ein Fach zu entscheiden. Man denkt ja schließlich (zurecht!) dass es eine für das ganze weitere Leben schwerwiegende Entscheidung ist und die möchte nunmal wohlüberlegt sein.
Das sind wir!
Barbara Massag, Apothekerin

Seit 1989 arbeite ich als Apothekerin in diesem spannenden und erfüllenden Beruf. Nach meinem Abschluss als Diplom Chemikerin legte ich das Staatsexamen in Pharmazie in Freiburg ab. Danach wechselte ich mit meiner Familie an meinen Heimatort Langenargen an den schönen Bodensee. Hier wohnen wir immer noch mit unseren beiden jetzt schon erwachsenen Kindern. Seit April 2009 arbeite ich jetzt nur noch in Bodolz in der See-Apotheke und freue mich an den vielfältigen, abwechslungsreichen Aufgaben, die mir hier begegnen. Nach zahlreichen Fortbildungen – vor allem im Bereich der Naturheilkunde und der anthroposophischen Pharmazie – macht es mir immer mehr Freude, den Fragen und Wünschen meiner Kunden begegnen zu können, um eine möglichst umfassende und zufriedenstellende Antwort zu finden. Hier in Bodolz macht es besonders viel Freude für die Menschen da zu sein, weil diese mein See-Apotheke Team und mich so herzlich willkommen heißen und es uns auch spüren lassen, dass sie „Ihre“ Apotheke behalten wollen. Dafür möchte ich mich hier herzlich bedanken!
Marina Hane, Pharmazeutisch-Technische Assistentin (PTA)

Durch meine große Liebe zur Natur wurde ich auf den PTA Beruf aufmerksam. Meine Mutter die sich viel mit den Heilpflanzen befasst, begeisterte mich für Naturheilkunde. In meiner PTA Schulzeit, die ich in Isny verbrachte, lernte ich immer mehr darüber. So freue ich mich sehr darüber, dass die See-Apotheke in Bodolz die Naturheilkunde sehr gerne empfiehlt, vor allem die anthroposophischen Heilmittel. Jetzt kann ich meine Leidenschaft mit meinem Beruf verbinden. Auch wenn ich noch sehr jung bin, sind unsere Kunden mir gegenüber sehr aufgeschlossen, so dass mir meine Arbeit ganz viel Freunde macht.
Simone Hohl, Bürokauffrau

1999 habe ich in der See-Apotheke die Apotheken Luft schnuppern gelernt. Dort entwickelte sich meine Begeisterung an so einem komplexen Organismus, den ich sozusagen von hinteach vorne eroberte. Ich begann mit der Büroarbeit um dann die gesamte Organisation der Warenwirtschaft, Personalmanagement, Urlaubsplanung etc. zu übernehmen. Von hier aus entdeckte ich die faszinierende Welt der Pharmazie, dort insbesondere die Naturheilkunde und Naturkosmetik.
Christoph Massag, Alleskönner & Schaufenster

In der See-Apotheke bin ich für alles technisch organisatorische, auch für Werbung und Öffentlichkeit zuständig. Momentan vergrößere ich für unsere Kunden in der See-Apotheke in Bodolz die Räume so, dass Sie viel mehr Platz in der Apotheke haben und wir Ihnen ein vielfältigeres Angebot zur Verfügung stellen können. Es wird für Sie künftig eine neue Automatiktüre in der Mall geben, dann können Sie trockenen Fusses vom Einkaufszentrum aus zu uns kommen.
Wenzel Massag, Technik & Design

Schon vor meiner Geburt wusste ich mich in das Geschehen der Apotheke einzumischen, ich ließ die Chefin in Babypause gehen. Einige Jahre gelang es ihr und meinem Vater mich von der modernen Technik fern zu halten, was völlig wieder meine Natur war. Schon mit zwölf Jahren eignete ich mir den ausrangierten PC aus dem Büro meiner Mutter an. Nachdem ich gelernt hatte, dass das Labor kein geeigneter Spielplatz sei, begann ich mich für die etwas ungefährlichere Variante zu interessieren und schon mit 13 schrieb ich meine ersten Programme. Schnell lernte ich, dass hier sehr viel möglich war: zuerst programmierte ich 3D-Spiele, dann lernte ich das Web kennen. Dieser gigantische Wissenspool ist seit dem mein Zuhause. Heute bin ich der, der mit dem Mac durch die Gegend rennt und die Technik in der Apotheke mal spontan rettet oder die Visitenkarte optisch etwas aufpoliert. Durch die Verlagerung des Standortes der See-Apotheke von Langenargeach Bodolz brauchte die Apotheke eine neue Webseite, diese gestalte ich.
Über uns
Geschichte der Ameisapotheke
Die Ameisapotheke wurde im Juni 2008 als wichtiger Nahversorgungspunkt gegründet. Der Name soll die Verbindung zum lokalen Standort (die Apotheke liegt direkt über dem Ameisbach) zeigen, aber auch einen Bezug auf den Fleiß und Nutzen der für die Natur wichtigen Ameise setzten.

Die moderne, barrierefrei erreichbare Apotheke setzt ihren Schwerpunkt auf freundliche und kompetente Beratung (Schüssler Salze, Traditonelle Europäische Medizin, Impfungen, Reisevorsorge, …) und Kundenservice.
Unser Motto: „Wir sind für Sie da“.
Ein breites Arzneimittelsortiment rundet das Angebot ab.
Team der Ameisapotheke
Mag.pharm. Georgia Maresch (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch

Ich wurde am 1. Mai im vorigen Jahrhundert in Prag geboren.
Meine Kindheit und Jugend habe ich in Salzburg verbracht um dann für das Studium der Pharmazie nach Wien zu kommen.
Anschließend war ich jahrelang in Apotheken in Wien und Baden tätig.
Neben der Pharmazie gilt mein großes Interesse der Kunst.
In der Apotheke ist mir die fachgerechte Beratung der Kunden besonders wichtig. Sie sollen sich wohlfühlen und einen kompetenten Ansprechpartner haben der sich für Sie Zeit nimmt.
Mag.pharm. Andreas Berger (Apotheker)
Sprachen: Deutsch, Englisch
Ich wurde im April 1968 in Wien geboren.
Schon als Kind stand ich staunend in der Apotheke und bewunderte die vielen alten Standgefäße mit den exotischen Namen.
So war das Interesse an der Naturwissenschaft und Chemie bald geweckt.
Nach einem Abstecher in das Studium der Musik, die heute noch mein großes Hobby ist (Gründungsmitglied des Ärzte- und Apothekerorchesters Camerata Medica), widme ich mich seither voll der Pharmazie.
Schwerpunkt: Traditionelle Europäische Medizin
Mag.pharm. Edith Nunner-Elgert (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch
Geboren in Wien, verheiratet, vier Kinder.
Es war mir schon immer wichtig, für andere Menschen da zu sein und zu helfen. So ist es mir stets ein wichtiges Anliegen meinen Beruf in der Apotheke nicht nur mit fachlicher Kompetenz, sondern auch mit menschlicher Wärme zu füllen.
Es macht mir Freude für die Sorgen und Probleme der Menschen ein offenes Ohr zu haben und ihnen mit Rat und Tat beizustehen. Meine Ansatzpunkte dazu sind im Besonderen Bachblütenberatung und Aromatherapie.
Mag.pharm. Dr. Ingeborg Berger (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch
Ich wurde 1969 in Villach geboren, bin verheiratet und habe einen wunderbaren Sohn. Das Pharmaziestudium absolvierte ich in Graz und meine wissenschaftliche Tätigkeit konnte ich mit einer Dissertation an der Universität von San Carlos in Guatemala abschließen. Da ich mich immer schon für die Entwicklungszusammenarbeit interessierte bin ich seit vielen Jahren aktiv für das Frauenbildungsprojekt MIRIAM in Nicaragua und Guatemala tätig.
Die fachlich kompetente Beratung des Apothekenkunden liegt mir besonders am Herzen. Unter anderem habe ich mich auf Arzneimittel rund um Schwangerschaft und Stillzeit, sowie Säuglinge und Kleinkinder spezialisiert. Ich berate Sie auch gerne zu Impfungen bei Fernreisen und bei der Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke. Wenn Sie eine Beratung in Spanisch wünschen, können Sie sich gerne an mich wenden.
Michaela Marra (PKA)
Schüssler-Mineralstoff Beraterin
Sprachen: Deutsch
Ich bin 1963 in Wien geboren, seit 1985 verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter. Als meine Kinder flügge wurden, suchte die Apotheke in Kaltenleutgeben eine Apothekenhelferin. Die Tätigkeiten in der Apotheke interessierten mich sehr und Dank der Unterstützung meiner Kolleginnen meldete ich mich im Jahr 2004 zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung an und bestand diese.
Im Jahr 2006/07 absolvierte ich eine Ausbildung zur Schüsslersalze-Beraterin mit Antlitzanalyse. Die Kursteilnehmer treffen sich jedes Monat zum Erfahrungsaustausch.
2008 besuchte ich zwei Basisseminare über Bachblüten im Mechthild Scheffer Institut.
Meine Arbeit als Pharmazeutisch Kaufmännische Assistentin macht mir Spaß, ich arbeite gerne mit Menschen und freue mich wenn wir zufriedene Kunden haben.
Daniela Dvoracek (PKA)
Sprachen: Deutsch
Ich wurde am 30.10.1990 in Wien geboren.
Meine Abschlussprüfung zur Pharmazeutisch Kaufmännischen Assistentin habe ich im Juli 2009 erfolgreich absolviert.
Seit September 2009 arbeite ich in der Ameisapotheke.
Bei Fragen zu kosmetischen Produkten und zum Nahrungsergänzungssortiment stehe ich Ihnen zur Verfügung und berate Sie sehr gerne.
Heidi Wizany (PKA)
Dermo-Kosmetik Fachberaterin
Sprachen: Deutsch
Ich wurde 1973 in Vorau in der Steiermark geboren, bin verheiratet und habe 2 Kinder. Meine Lehre machte ich in der Heilfried-Apotheke, mit anschließender Abschlussprüfung 1991.
Seit April 2011 unterstütze ich das Team der Ameisapotheke. Die Arbeit in der Apotheke macht mir viel Freude, mein besonderes Interesse gilt den verschiedenen apothekenspezifischen Kosmetiklinien.
Kristina Mitterhauser (Pharmaziestudentin)
Sprachen: Deutsch, Englisch
Ich wurde 1987 in Wien geboren und lebe mit meinen Eltern in Niederösterreich. Nach Abschluss des Musikgymnasiums Wien 2006 und bis dato intensiver musikalischer Ausbildung (Geige und Trompete) habe ich begonnen, Pharmazie zu studieren. Schon von klein auf waren meine Interessen auf Musik und Naturwissenschaft gerichtet, doch seit Beginn der Studienzeit spielt die Musik als Hobby in meinem Lebeur mehr die 2. Geige.
Viktoria Krieger (PKA – Lehrling)
Sprachen: Deutsch, Englisch
Ich wurde am 2. Juli 1992 in Wien geboren. Im Sommer 2010 absolvierte ich die Matura mit gutem Erfolg. Ich spreche Englisch und ein wenig Spanisch.
Nach der Matura begann ich Beomedizinische Analytik zu studieren, doch dies war nicht das Richige für mich. Deshalb entschied ich mich für eine Lehre als pharmazeutisch kaufmännische Assistentin. Seit März 2011 arbeite ich in der Ameisapotheke.
Patricia Mostarac (PKA-Lehrling)
Sprachen: Deutsch, Kroatisch, Englisch
Ich wurde am 14. Juli 1997 in Wien geboren. Meine Eltern stammen ursprünglich aus Kroatien. 2011 begann ich in der Handelsschule, aber dies war nicht das Richtige für mich und somit entschied ich mich die Lehre als Pharmazeutisch Kaufmännische Assistentin zu beginnen. Seit September 2012 bin ich Mitglied im Team der Ameisapotheke.
Kata Mostarac (Apothekenhygiene)
Ich bin der gute Geist der Apotheke und mein Name ist Kata Mostarac. Geboren wurde ich am 17.08.1976 in Kroatien, ich lebe seit 19 Jahre in Österreich und habe 2 Töchter im Alter von 4 und 12 Jahren.
Zu meinen Hobbies zählt mit meiner Familie Zeit zu verbringen. Seit Jänner 2011 gehöre ich zum Team der Ameis Apotheke.
Mir ist es wichtig, dass es in der Apotheke stets sauber ist und sich unsere Kunden wohl fühlen.
Wir alle in der Apotheke Dr. Aurnhammer haben vor allem ein Ziel:
die optimale Beratung und Versorgung unserer Kunden in allen Gresundheitsfragen..
Um diesem Ziel gerecht zu werden, verfügt jeder Einzelne in unserem Team über hohe fachliche Qualifikation und erweitert sein Wissen durch ständige Fortbildung. Neben dem fachlichen Knowhow sind Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bei all Ihren Anliegen für uns eine Selbstverständlichkeit.
Dr. Peter Aurnhammer (Apothekenleiter)
Nach der Schulzeit am Gymnasium in Garching begann mein beruflicher Werdegang 1990 mit dem Pharmazie-studium in München. Nach der Approbation zum Apotheker habe ich mich zunächst im Rahmen meiner Promotion drei Jahre mit pharmakologischer Grundlagenforschung rund um das Thema Allergien beschäftigt.
Nach erfolgreichem Abschluss habe ich dann die Leitung der Apotheke im Mai 1998 von meiner Mutter übernommen. Der größte berufliche Schritt seitdem war sicher der Umzug der Apotheke an ihren heutigen Standort in der Bahnhofstrasse 26 im Jahr 2007.
In der Apotheke liegt mein Schwerpunkt neben allen Belangen der Geschäftsführung vor allem in der Beratung unserer Kunden. Meine Schwerpunktthemen sind dabei unter anderem: Diabetes, Allergien, Asthma, alle Gesundheitsfragen rund um die Themen Reisen und Sport, Schmerz-behandlung und Ernährungsberatung.
Da ich nach dem naturwissenschaftlichen Studium auch die Prüfung zum Heilpraktiker abgelegt habe, sind mir Alternativen zur “Schulmedizin” bestens vertraut. Pflanzliche Arzneimittel und Homöopathie sind oft eine wertvolle Ergänzung bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen.
Die Zufriedenheit unserer Kunden ist immer mein oberstes Ziel. Ganz gleich, worum es geht – jeder soll, wenn er die Apotheke verlässt, sagen können: “Ja, mir wurde optimal geholfen”. Dabei möchte ich nicht nur im Hintergrund die Rahmenbedingungen schaffen. Ich sehe meine Stärken auch in der Beratung und im persönlichen Gespräch.
Neben der Apotheke versuche ich mich auch für andere Belange rund um das Thema Gesundheit zu engagieren. So halte ich z.B. Vorlesungen für Pharmaziestudenten an der Uni München und Regensburg und immer wieder Vorträge zu verschiedensten Gesundheitsthemen. Außerdem bin ich Prüfer im Staatsexamen für angehende Apotheker und in der Abschlussprüfung für PTA. Seit 2010 bin ich auch Pressesprecher der Apotheken im Landkreis München. Außerdem versuche ich, als Gemeinderat Ismaning weiter so lebenswert zu erhalten wie es ist.
Als Ausgleich verbringe ich meine Freizeit gerne mit meiner Familie und treibe wenn es die Zeit erlaubt Sport.
Ute Aurnhammer (Apothekerin)
Nach dem Pharmaziestudium und einigen Jahren als angestellte Apothekerin machte ich mich 1971 zusammen mit meinem Mann Dr. Gerold Aurnhammer selbständig und gründete die erste Apotheke der Familie in Ismaning. Seit über 40 Jahren bin ich also als Apothekerin im Einsatz für die Gesundheit der Ismaninger.
Auch wenn ich schon lange das Kommando an meinen Sohn übergeben habe, springe ich immer noch gerne ein, wenn es einmal “brennt”. Die Beratung der Kunden in allen Arznei- und Hilfsmittelfragen steht dabei im Vordergrund meiner Tätigkeit.
Ansonsten verbringe ich in meinen Ruhestand gerne Zeit mit meinen Enkeln, reise gerne und nutze das vielfältige kulturelle Angebot in Ismaning und München.
Andrea Fichtner ( Apothekerin )
Nach der Schulzeit in Freising begann ich die Ausbildung zur pharmazeutisch –technischen Assistentin an der Privaten Lehranstalt für PTA in München, die ich 1998 abschloss. Im Anschluss daran studierte ich Pharmazie an der Ludwig – Maximilans – Universität in München. Während bzw. nach dem Studium war ich in Apotheken in Goldach und München tätig.
Seit Januar 2005 bin ich nun in der Apotheke Dr. Aurnhammer beschäftigt. Zu meinen Hauptaufgaben gehört die Betreuung und Beratung der Kunden rund um das Thema Gesundheit. Aber auch die Herstellung von Rezepturen, wie Teemischungen und Salben. Auch einige Verwaltungsaufgaben gehören hier zu meinem Arbeitsbereich.
Zum Jahresende 2012 werde ich mich nun für ein Jahr in die Babypause verabschieden.
SimonaEtzbach (Apothekerin)
Schon in der Schulzeit gehörten Chemie und Biologie zu meinen Lieblingsfächern. Nach meinem Abitur in München entschied ich mich deshalb Pharmazie an der Ludwig-Maximilians-Universität zu studieren. Die Semesterferieutzte ich damals gerne um Rucksacktouren in verschiedene Länder zu unternehmen.
Da mich das wissenschaftliche Arbeiten ebenfalls sehr interessiert, beschloss ich zunächst im Anschluss an das Studium einige Monate an einer Universität im Ausland zu arbeiten. Mich verschlug es an das Trinity College in Dublin. Dort forschte ich anhand von Krebszellen an der menschlichen Lunge.
Letztendlich entschied ich mich dafür in einer öffentlichen Apotheke zu arbeiten, da mir der Umgang mit Menschen viel Freude bereitet. Seit 2011 gehöre ich nun zum Team der Apotheke Dr. Aurnhammer und meine Arbeit macht mir viel Spaß – vor allem die Beratung unserer Kunden.
Zu meinen privaten Hobbies gehören Fernreisen, Tischtennis und Musik in jeglicher Form.
Annika Behrend (Apothekerin)
Nach 5 Jahren Studium habe ich es nun geschafft und darf in der Apotheke Dr. Aurnhammer meinen Berufsalltag beginnen.
Nach meinem Abitur hatte ich noch keine genauen Berufsvorstellungen. Ich begann am Universitätsklinikum in Ulm mein freiwilliges soziales Jahr. Hier festigte sich der Gedanke, einen Beruf zu
ergreifen, in dem man mit Menschen und ihrer Gesundheit engen Kontakt hat. So begann ich 2006 das Pharmaziestudium an der Universität in München.
Nach dem erfolgreichen 3. Staatsexamen im Juli 2012 genehmigte ich mir eine kurze Auszeit und reiste nach Asien. Seit Oktober 2012 gehöre ich nun hier als Apothekerin zum Team.
Neben meiner Leidenschaft, dem Reisen, treibe ich viel Sport, lese und bin gerne draußen
Nach langjähriger Arbeit als PTA in Landshut habe ich Anfang dieses Jahres den Entschluss gefasst mich örtlich zu verändern.
Im September 2012 hat es mich dann ins schöne München gezogen.
Schnell habe ich mich hier heimisch gefühlt und gehöre nun fest zum Team der Apotheke Dr. Aurnhammer.
Meine Hauptaufgaben sind die Beratung der Kunden und das Mischen von individuellen Rezepturen.
Nach der Arbeit genieße ich gerne die schöne Natur Ismanings und bin viel mit meinem Hund unterwegs.
Kathrin Gerhäußer ( PTA )
Nach der Schulzeit in Garching begann ich die Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin an der Privaten Lehranstalt für PTA in München, die ich 1996 abschloss.
Nach fünf Jahren in der Apotheke Dr. Aurnhammer wechselte ich 2001 in die pharmazeutische Industrie. Nach meiner Elternzeit bin ich seit Oktober 2005 als Teilzeitkraft wieder in der Apotheke Dr. Aurnhammer zurück.
Zu meinen Aufgaben gehören sowohl die Betreuung und Beratung der Kunden als auch das Herstellen von Rezepturen wie zum Beispiel Kapseln, Cremes, Lösungen usw. Außerdem kümmere ich mich meistens um die Dekoration des Schaufensters.
Andelka Karajica (PTA)
Meine Ausbildung zur PTA habe ich 1992 in Hamburg abgeschlossen. Bevor es dann mit der Familie nach München ging, war ich dort sechs Jahre tätig.
Nach vier Jahren Erziehungsurlaub begann ich 2003 in der Apotheke Dr. Aurnhammer erneut als PTA zu arbeiten.
Neben der Beratung und dem Verkauf bin ich auch für die Herstellung von Rezepturen zuständig, für Teemischungen und für Prüfungen und Messungen in unserem Labor.
Marianne Schöpf (PKA)
Geboren und zur Schule gegangen bin ich im fränkischen Gerolzhofen. In der dortigen Stadtapotheke machte ich die Ausbildung zur Pharmazeutisch-Kaufmännischen Assistentin (PKA).
1971 zog es mich in die Großstadt München, wo ich bis 1975 in der Löwen – Apotheke arbeitete. Nach weiteren 2 Jahren in der Schönbergschen Apotheke in Stuttgart kam eine längere Kinderpause.
Seit 1989 bin ich nun sehr gerne in der Apotheke Dr. Aurnhammer als Teilzeit – PKA beschäftigt. Als „Feuerwehr“ springe ich auch gern bei Engpässen ein um das Team zu verstärken. Mit nunmehr 23 Jahren in der Apotheke Dr. Aurnhammer bin ich die „dienstälteste“ Mitarbeiterin.
Mein Hauptaufgabenbereich ist die Pflege des gesamten Warenlagers und der Daten in der Apotheken-EDV.
In meiner freien Zeit fahre ich gerne Rad, schwimme, höre Musik aller Art, lese oder genieße einfach meinen Garten.
Christa Ludwig (PKA)
Seit 1959 lebe ich in Ismaning, bin verheiratet und habe zwei Kinder.
Schon direkt nach meiner Ausbildung zur Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten (PKA) habe ich für insgesamt 7 Jahre hier in der Apotheke Dr. Aurnhammer Vollzeit gearbeitet. Nach einigen Jahren in Unterföhring, bin ich seit Anfang 2005 wieder nach Ismaning zurückgekommen und arbeite hier als Teilzeitkraft mit viel Spaß an meinem Beruf.
Meine Hauptaufgaben liegen im Verwalten, Bestellen und Pflegen des gesamten Warensortiments. Aber auch alle anderen in der Apotheke anfallenden Arbeiten erledige ich gerne.
Meine Hobbys sind Tennis, Skifahren und lange Spaziergänge mit unserem Hund.
Christina Schmitzer (PKA)
Nach der Schulzeit in Ismaning habe ich im September 2009 die Ausbildung zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten in der Apotheke Dr. Aurnhammer begonnen. Diese habe ich im Juni 2012 erfolgreich abgeschlossen. Nun freue ich mich, dass ich weiterhin hier als PKA tätig sein darf.
Hauptsächlich liegen meine Tätigkeiten im Organisieren und Verwalten. Dazu gehören zum Beispiel das Bestellen und Pflegen des gesamten Warenlagers. Aber auch alle anderen Aufgaben, die in der Apotheke anfallen, erledige ich gerne.
In meiner Freizeit höre ich gerne Musik, lese gerne und kümmere mich um unser Haustier.
Frau Antje Urban
Mit der Übernahme der Adler Apotheke im Oktober 2008 als neue Inhaberin erfüllte ich mir den Wunsch, einer eigenen Apotheke. Meine neue Aufgabe als Inhaberin macht mir sehr viel Freude. Unterschiedlichste Aufgaben wie Kundenberatung, Marketing aber auch der kaufmännische Bereich in der Apotheke lassen meinen Beruf sehr abwechslungsreich sein. Sehr wichtig sind mir dabei zufriedene Kunden und ein harmonisches Team.

Frau Gudrun Bibow
Nach meinem vierjährigen Studium in Greifswald und einem Praktikumsjahr in einer Hamburger Apotheke erhielt ich 1993 die Approbation zur Apothekerin. Danach leitete ich für ein Jahr die Zweigapotheke der Adler Apotheke in der Südstadt.
Seit 1995 arbeite ich in der Adler Apotheke. Neben der Kundenberatung gehört die Rezeptur und Laborarbeiten zu meinem Aufgabenbereich.

Frau Petra Crohn
Ich arbeite bereits viele Jahre als Pharmazie-Ingenieur in der Apotheke. Die zwischenzeitlichen Tätigkeiten bei einem Pharma-Großhändler und im Pharma-Außendienst haben mein Wissen erweitert. Doch die Arbeit in der Apotheke mit den Patienten, sowohl in der Kundenberatung als auch in der Herstellung von Rezepturen bereiten mir sehr viel Freude.

Frau Jana Urban
Seit dem 01.10.1995 bin ich in der Adler Apotheke als PKA tätig. Mein Aufgabenbereich ist vielseitig. Neben dem Wareneinkauf und der Arzneimittelüberwachung bin ich außerdem für die Schaufensterdekoration und das anmessen von Kompressionsstrümpfen zuständig.

Frau Laura Seidenberg
Ich studiere Pharmazie an der Universität Greifswald. Meine praktischen Erfahrungen lerne ich in der Adler Apotheke. Insbesondere die Beratung der Kunden bereitet mir sehr viel Freude.

Frau Josefin Cziwerny
Seit August 2010 mache ich eine dreijährige Ausbildung als PKA in der Adler Apotheke. Ich erlerne hauptsächlich die kaufmännischen Tätigkeiten und bin außerdem für die Warenpräsentation in der Offizin mitverantwortlich.

Frau Ulrike Weigand
Durch ein Praktikum in der Adler Apotheke habe ich mich zu einer schulischen Ausbildung als Pharmazeutisch-technische Angestellte in Greifswald entschlossen. Die praktischen Teile der Ausbildung absolviere ich in der Adler Apotheke. Insbesondere das Anfertigen von Rezepturen und der Kontakt mit den Kunden machen mir viel Spaß.
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Herzlich Willkommen bei der Hafen Apotheke! |
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Geschichte Die Hafen-Apotheke in Gröpelingen wurde am 11.Dez.1907 eröffnet. Der Apotheker Heinrich Busch hatte das Haus von seinem Bruder als Architekten erbauen lassen, um dort die, damals einzige, Apotheke im Umkreis,zu betreiben – zugleich wohnte er auch mit seiner Frau in dem Haus . Es handelt sich um ein stattliches Haus – zur Straße hin drei Stockwerke hoch,im hinteren Teil ebenerdig mit einem Flachdach , aber ganz unterkellert . Die Straße – heute die Gröpelinger Heerstraße – hieß damals noch Gröpelinger Chaussee und der Telefonanschluß – oder besser : der ” Fernsprech-Anschluß “, wie es damals hieß – hatte die Rufnummer : ” Roland 5000 ” ! Anfang der 40-iger Jahre hatte der Apotheker Heinrich Busch das nötige Alter erreicht, um sich zur Ruhe zu setzen ; da er selbst keine Kinder hatte , übergab er die Apotheke an seinen Neffen, den Sohn des Architekten, da dieser praktischerweise inzwischen sein Pharmazie-Studiumabgeschlossen hatte.Auch dieser Inhaber, der Apotheker Dr. Johann Hermann Busch, wohnte mit seiner Familie in dem Apothekenhaus. Er hatte zwei Söhne, von denen sich allerdings keiner zur Pharmazie hingezogen fühlte. Da also kein Nachfolger aus der Familie da war, verkaufte Dr. Busch – inzwischen 70-jährig – die Apotheke 1981 an mich. Die Hafen Apotheke im Jahre 1920 Auch w i r, meine Familie und ich, führen in gewisser Weise die Tradition fort, indem auch wir in dem Haus wohnen, allerdings nicht, wie meine beiden Vorgänger, in den oberen Etagen,sondern nach einem Umbau im Parterre im hinteren Teil des Hauses. Die Apothekenräume umfassten früher ca. 450 qm , was mir doch ein wenig viel erschien. Also wurde aus der ehemaligen Materialkammer, dem Labor, dem Notdienstzimmer und der Warenannahme eine sehr geräumige Wohnung für uns- und trotzdem blieb noch reichlich Raum, die (lt.Apoth.Betr.Ordnung) vorgeschriebenen 125 qm für die Apothekenräume zu erfüllen – es sind sogar erheblich mehr qm. Allerdings erforderte das auch einen Umbau der Apothekenräume. Als mein Vorhaben den alteingesessenen Gröpelingern bekannt wurde, entstand eine gewisse Unruhe, weil befürchtet wurde, dass diese so herrlich ausgestattete Apotheke nun völlig modernisiert würde. Der damalige Pastor der hiesigen Gemeinde, Pastor Rethfeld, kam eiligst mit seiner Kamera,um vor dem – vermeintlich t o t a l e n, Umbau die alte Einrichtung noch im Bild festzuhalten. So habe ich aus dieser Zeit wunderschöne, gekonnt- fotografierte Schwarz-Weiß Bilder der Inneneinrichtung. Die ganze Aufregung legte sich schnell, als der Umbau fertig war und “man” feststellen konnte, dass zu fast 100% die alte Einrichtung noch da war, z.T. nur an anderen Stellen platziert, um Platz für die hauptsächliche Veränderung zu bekommen – nämlich die Einrichtung eines sog. General-Alphabetes. Dieses Generalalphabet war 1981 gerade “in Mode” gekommen und löste die bis dahin übliche Form des Warenlagers ab, indem alle Arzneimittel nach dem Alphabet geordnet in Schubladenschränken gelagert wurden und nicht mehr getrennt nach Darreichungsformen oder bestimmten Herstellerfirmen – früher : Tabletten für sich / Säfte / Salben usw. – heute alles zusammen, ebeur in alphabetischer Reihenfolge. Natürlich hatte ich die dafür benötigten Schränke in dem gleichen Mahagoni-Holz anfertigen lassen, aus dem die übrige, bereits vorhandene Einrichtung bestand – einschließlich der Metall-Intarsien. So blieb auch nach dem Umbau bzw. der Modernisierung der eigentliche Charakter der alten Hafen-Apotheke erhalten. Die Gröpelinger fanden es toll, und für mich war der Erhalt des Bildes selbstverständlich, da die Art und der vorhandene Stil meiner Berufsauffassung und auch meinem Geschmack entsprachen ! Aus den Schaufenstern zur Heerstraße hin verschwanden zudem noch die alten Rückwände, die früher die Einsicht in die Tätigkeit des Apothekers weitgehend verhindern sollten, alles war gewissermaßen geheimnisvoll, geradezu “alchimistisch” – heute ist das – wie vieles andere auch – offener, im weitesten Sinne. Im Laufe der nun bereits über 25 Jahre, in denen i c h in der Hafen-Apotheke bin , habe ich weitere Veränderungen vorgenommen, die allerdings sehr behutsam und nur in d e m Rahmen, den die “Zeitläufe” nun mal von einem fordern; so arbeite ich heutzutage mit einer hochmodernen EDV-Anlage – für Einkauf, Verwaltung des Warenlagers und auch zur besseren Beratung des Patientenstammes, denn ohne diese Hilfsmittel ist es heute kaum noch möglich, einerseits den immer höher werdenden Ansprüchen ( z.B. durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ) gerecht zu werden, und andererseits außerdem auf neue, gesetzliche Vorgaben zu reagieren – und gerade d i e prasseln in jüngster Zeit quasi im Monats-Takt auf die Apothekerschaft ein; Erneuerung ist, ganz objektiv betrachtet, erstmal vom Sinn her gut und nötig, denn wer “immer nur in die Fußstapfen eines anderen tritt, kann und wird ihie überholen” ! Allerdings wurde die Apothekerschaft, speziell in jüngster Zeit, selbst fast zu “Überholten” – ewig-Gestrige und lamentierende Kollegen werden die Angriffe aus allen Lagen deshalb auch kaum überleben – es ist zwar nicht alles Neue gut, nur w e i l es neu ist, aber es stehen uns doch eine Menge Möglichkeiten heute m e h r zur Verfügung – als erlaubte, zuweilen gar gewünschte, Mittel – da tut jeder gut daran, diese auch zu ergreifen und zu nutzen, allerdings mit Augenmaß und individuell angepaßt – “Marketing”, “Kooperation”, “Internet-Coaching” sind nur einige Begriffe aus diesen Möglichkeiten – Instrumente zum Überleben eines ganzen Berufsstandes. Jedoch habe ich bei all’ dem nie die Tradition aus den Augen verloren – sowohl die des Apothekerstandes generell , als auch die Tradition, die die Hafen-Apotheke im Stadtteil hat. So zeige ich immer wieder gerne von Zeit zu Zeit in kleinen Ausstellungen im Schaufenster oder in der Apotheke direkt, alte Gerätschaften und Gefäße, die ich alle aufgehoben habe – z.B. die alten Pillenbretter, das herrliche Wasserbad aus Kupfer und Messing und vieles mehr. Ein besonderer Blickfang ist ein Rahmen, in dem ich die alten Arznei-Etiketten zusammengestellt habe – wunderschöne , geradezu kunstvoll gestaltete Jugendstil “Werke”, auf deneicht nur bildliche Schnörkel zu sehen sind , sondern auch in geschnörkelten Worten die Namen der Arzneien und deren Anwendung zu lesen sind. Als weiterer ” Zeitzeuge ” existiert noch eine alte Kladde, in der mein Vorgänger über die Jahrzehnte Zettelchen mit Wünschen der Kunden und kleinen Botschaften gesammelt hat – ein wahres Stück Zeitgeist, denn heutzutage sind die Menschen in vielen Dingen offener als früher ; Erstens wurden früher öfters z.B. die Kinder geschickt, um etwas aus der Apotheke abzuholen – Mutter oder Vater hatten selber oft weniger Zeit wegen der vielen Arbeit – und so wurde eben aufgeschrieben, was man haben wollte, entweder, weil das Kind es nicht behalten konnte oder weil man u.U. oft auch nicht aussprechen wollte , für welches Weh-Weh’chen man gerade Abhilfe brauchte . Auf diesen Zetteln steht dann sogar oft ein Teil der Familiengeschichte dabei, herrlich umständlich ausgedrückt und vielmals sogar noch in Sütterlin-Schrift und mit Copierstift geschrieben – Wünsche wie z.B. : ” Meine Tochter hat sich durch Spielen auf der Nachbarschaft Läuse zugezogen , bitte geben sie ein Mittel, aber packen sie es gut ein ” usw. . . . oder es wurde um Rat zu gesundheitlichen, aber auch zu familiären, Problemen gebeten – im tief verwurzelten Vertrauen darauf, dass der Apotheker bestimmt Abhilfe schaffen kann – und vor allem, dass er darüber dann schweigt ! In gewisser Weise hat sich das bis heute erhalten – es findet seinen Ausdruck in dem oft und gerne benutzten Satz ” Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker ” – eine immer noch gerne wahrgenommene Dienstleistung, die’s gratis ( !!! ) beim Apotheker gibt – dieser jedoch gerät zunehmend in die “Bredouille”, zum einen,weil durch die aufgebürdeten Verwaltungsaufgaben kaum Zeit bleibt, sich in angemessener, und damit würdiger Weise um den vor einem stehenden Menschen zu kümmern und zum anderen, weil es immer mehr schamlos ausgenutzt wird – Der Apotheker ist zugleich auch Kaufmann, daran ändert auch die Ethik des Heilberuflers nichts – dieser Apotheker ist meines Wissens der einzige Dienstleister, der dieses ohne Entgeld tut . . . in m e ieAugen eine Tradition, die gebrochen werden muss – und auch k a , ohne dass es ein Angriff auf die Ethik wäre ! Am Ende dieses Jahres 2007 hat die Hafen-Apotheke 100 Jahre überstanden, überlebt . . . nie hat es in den vergangenen Jahrzehnten, Jahrhunderten, seit es Apotheken gibt, derartig viele, derartig einschneidende Veränderungen und Angriffe auf unseren Berufsstand gegeben wie in den, jetzt 26 Jahren, in denen i c h als selbstständige Apothekerin die Hafen-Apotheke leite – und von diesen 26 Jahren waren die letzten 5 Jahre noch einmal mehr besonders heftigen Angriffen auf unseren Berufsstand ausgesetzt – mein Beruf ist mein Leben . . . und siehe da, wir lebeoch – ein wenig Stolz darauf sei mir angesichts der im Gesundheitswesen herrschenden Situation gestattet, denn er wird mir helfen und mich motivieren, auch weiterhin die Verantwortung für einmal Angefangenes, für Haus, Familie und Mitarbeiter – für die Menschen, die mir vertrauen und meine Kunden sind, diese Verantwortung zu tragen und dabei nicht als Last zu empfinden – . . . mit aller Kraft will ich noch über das 100-jährige Bestehen der Apotheke hinaus dieses Stück Tradition – auch für den Stadtteil – zu erhalten versuchen – es wird nicht leicht angesichts der heftigen Angriffe und geplanten weiteren Eingriffe aus dem politischen Lager und von wirtschaftlicher Seite her – . . . das allein ist schon eine heftige Herausforderung, der ich mich stellen will – auch, bzw. erst recht, dem in jüngster Zeit akuten und speziell auf den Stadtteil, vor allem drohend auf die Existenz der Hafen-Apotheke gerichteten Angriff zum Trotze. |
Entstehungsgeschichte

Gegründet 1925, ist die Schutzengel-Apotheke seit dem in Familienbesitz. 1974 wurde das heutige Firmengebäude von meinen Eltern, Mag. Pharm. Peter Reisinger und Helga Reisinger, errichtet. Im März 2004 habe ich, Mag. Pharm Petra Pacheco-Medina, als eine von 2 Töchtern den Betrieb übernommen und leite ihn seitdem als geschäftsführender Gesellschafter.
Unser Team

Mag. pharm. Petra Pacheco-Medina
Aus tiefster Überzeugung sage ich: „Wer heilt, hat Recht“ und setze mich für einen respektvollen und gleichberechtigten Umgang innerhalb der verschiedenen Disziplinen auf dem Gesundheitsmarkt ein. Ich bin sehr dankbar für meine wundervollen Mitarbeiter, die das Gelingen meiner Bemühungen erst ermöglichen.
Meine Liebe gilt der Naturheilkunde und dem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit bzw. Krankheit.

Mag. pharm. Gabriele Herbst
Seit bereits 1987 freue ich mich, als Mitglied des Schutzengel-Teams Ihr Ansprechpartner für alle pharmazeutischen Belange, Impfungen und Reisevorsorge zu sein!

Mag. pharm. Roswitha Fricke
Seit Dezember 1976 arbeite ich in der Schutzengel-Apotheke; inzwischen habe ich meine Dienstzeit reduziert, um mich allmählich auf die Pension einzustellen. Es macht mir noch immer Freude für den Gesundheitsberuf in der Apotheke tätig zu sein und meine Erfahrung mit neuem Wissen aus Fortbildungsveranstaltungen zu erweitern. In meiner Freizeit reise ich gerne, besondere Freude macht mir noch immer das Segeln.

Mag. pharm. Verena Moitzi
Meine Tätigkeit übe ich mit viel Liebe und Begeisterung aus. Menschen zu helfen bereitet mir große Freude! Zusätzlich zu meiner pharmazeutischen Ausbildung liegen meine Beratungsschwerpunkte in der Naturheilkunde. Dazu zählen:
Schüßler-Salze und Antlitzdiagnostik
Phytopharma
Alcahest Elixiere und Quintessenzen
Fachakademie für Darmgesundheit
Ernährung

Mag. pharm. Gabriele Trummer
Ich berate Sie gerne in Fragen rund um die Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Im Speziellen bin ich Ansprechpartner für:
Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente)
Homöopathie.

Mag. pharm. Dagmar Stratil, Aspirantin
Nach mehrjähriger Tätigkeit als medizinische Masseurin entschloss ich mich im Jahr 2007 zum Studium der Pharmazie. Dieses habe ich im März 2012 erfolgreich abgeschlossen. Ich freue mich nun, mein erlerntes Wissen durch praktische Erfahrung in der Schutzengel-Apotheke zu ergänzen.

Margarita Hausegger, PKA
Mein Beruf als PKA/Drogistin bereitet mir große Freude. Gerade die Vielfältigkeit meiner Aufgaben (Warenwirtschaft, Bestellung, Laborarbeit, Verkauf, Dekoration) und die ständigen Weiterbildungen auf dem Kosmetik- und Arzneimittelsektor sind immer eine interessante Herausforderung. Ein besonderes Anliegen ist mir, dem Kunden eine gesunde, ganzheitliche Lebensweise näher zu bringen. Die Apotheke ist ein wichtiger Teil meines Lebens und ich bin froh, bereits über 25 Jahre zum Schutzengel-Team zu gehören. Mein Lebensmotto lautet: Alles, was ich mache, mache ich mit Freude – dann gelingt es auch!

Monika Holzer, PKA
Den Menschen in seiner natürlichen Heilung zu unterstützen war schon immer
mein großes Anliegen. Darum bin ich Ansprechpartner für:
Pflanzenheilkunde
Schüßler-Salze
Entgiftung-Entschlackung
Darmaufbau
Homöopathie
Blüten- und Baumessenzen
Kosmetik

Gabriela Hartmann, PKA
Als eine von 5 PKA’s arbeite ich seit 2005 in der Schutzengel-Apotheke. Mir liegt das Wohl der Kunden, der reibungslose Ablauf in der Apotheke und die sorgfältige Lagerbewirtschaftung sehr am Herzen. Als Ausgleich zum Beruf gehe ich in meiner Freizeit gerne wandern.

Lisa Palmetshofer, PKA
Seit Juli 2006 bin ich in der Schutzengel-Apotheke als Lehrling und mittlerweile PKA tätig. Mein Aufgabengebiet umfasst Bestellung, Lagerordnung, Rezeptabrechnung, Schriftverkehr, Beratung in Kosmetik und Nahrungsergänzung und diverse Verkostungen. In meiner Freizeit gehe ich am liebsten in die Natur oder vertiefe mich in ein gutes Buch.

Ariane Pössler, PKA
Unregelmäßige Verben oder Starke Verben der deutsche Sprache.
|
№ |
Infinitiv |
Präsens (2 та 3ос.одн.) |
Präteritum |
Partizip II |
Переклад |
|
1 |
backen |
bäckst, bäckt / backst, backt |
backte / buk |
hat gebacken |
пекти |
|
2 |
befehlen |
befiehlst, befiehlt |
befahl |
hat befohlen |
наказувати |
|
3 |
beginnen |
beginnst, beginnt |
begann |
hat begonnen |
починати(ся) |
|
4 |
beißen |
beißt |
biss |
hat gebissen |
кусати |
|
5 |
bergen |
birgst, birgt |
barg |
hat geborgen |
ховати |
|
6 |
betrügen |
betrügst, betrügt |
betrog |
hat betrogen |
обманювати |
|
7 |
bewegen |
bewegst, bewegt |
bewog |
hat bewogen |
рухати, схиляти |
|
8 |
biegen |
biegst, biegt |
bog |
hat gebogen |
гнути |
|
9 |
bieten |
bietest, bietet |
bot |
hat geboten |
пропонувати |
|
10 |
binden |
bindest, bindet |
band |
hat gebunden |
зв’язувати |
|
11 |
bitten |
bittest, bittet |
bat |
hat gebeten |
просити |
|
12 |
blasen |
bläst |
blies |
hat geblasen |
дути |
|
13 |
bleiben |
bleibst, bleibt |
blieb |
ist geblieben |
залишатися |
|
14 |
braten |
brätst, brät |
briet |
hat gebraten |
смажити |
|
15 |
brechen |
brichst, bricht |
brach |
hat gebrochen ist gebrochen |
ламати, ламатись |
|
16 |
brennen |
brennst, brennt |
brannte |
hat gebrannt |
горіти |
|
17 |
bringen |
bringst, bringt |
brachte |
hat gebracht |
приносити |
|
18 |
denken |
denkst, denkt |
dachte |
hat gedacht |
думати |
|
19 |
dingen |
dingst, dingt |
dingte / dang |
hat gedungen |
наймати |
|
20 |
dringen |
dringst, dringt |
drang |
ist gedrungen hat gedrungen |
проникать настаивать |
|
21 |
dürfen |
darfst, darf |
durfte |
hat gedurft |
могти, наважуватись |
|
22 |
empfehlen |
empfiehlst, empfiehlt |
empfahl |
hat empfohlen |
рекомендувати, радити |
|
23 |
erschrecken |
erschrickst, erschrickt |
erschrak |
ist erschrocken |
лякатись |
|
24 |
erwägen |
erwägst, erwägt |
erwog |
hat erwogen |
обдумувати |
|
25 |
essen |
isst |
aß |
hat gegessen |
їсти |
|
26 |
fahren |
fährst, fährt |
fuhr |
hat gefahren ist gefahren |
керувати, їхати |
|
27 |
fallen |
fällst, fällt |
fiel |
ist gefallen |
падати |
|
28 |
fangen |
fängst, fängt |
fing |
hat gefangen |
ловити |
|
29 |
fechten |
fichtst, ficht |
focht |
hat gefochten |
фехтувати |
|
30 |
finden |
findest, findet |
fand |
hat gefunden |
знаходити |
|
31 |
fliegen |
fliegst, fliegt |
flog |
ist geflogen |
літати |
|
32 |
fliehen |
fliehst, flieht |
floh |
ist geflohen |
втікати, рятуватись |
|
33 |
fließen |
fließt |
floss |
ist geflossen |
текти |
|
34 |
frieren |
frierst, friert |
fror |
hat gefroren ist gefroren |
мерзнути, замерзати |
|
35 |
gebären |
gebärst, gebärt / gebierst, gebiert |
gebar |
hat geboren |
народжувати |
|
36 |
geben |
gibst, gibt |
gab |
hat gegeben |
давати |
|
37 |
gedeihen |
gedeihst, gedeiht |
gedieh |
ist gediehen |
развиватися |
|
38 |
gehen |
gehst, geht |
ging |
ist gegangen |
йти, ходити |
|
39 |
gelingen |
gelingt |
gelang |
ist gelungen |
вдаватися |
|
40 |
gelten |
giltst, gilt |
galt |
hat gegolten |
коштувати, вартувати |
|
41 |
genesen |
genest |
genas |
ist genesen |
видужувати |
|
42 |
genießen |
genießt |
genoss |
hat genossen |
насолоджуватись |
|
43 |
geschehen |
geschieht |
geschah |
ist geschehen |
відбуватись, траплятись |
|
44 |
gewinnen |
gewinnst, gewinnt |
gewann |
hat gewonnen |
вигравати |
|
45 |
gießen |
gießt |
goss |
hat gegossen |
лити |
|
46 |
gleichen |
gleichst, gleicht |
glich |
hat geglichen |
бути сходим |
|
47 |
gleiten |
gleitest, gleitet |
glitt |
ist geglitten |
ковзати |
|
48 |
graben |
gräbst, gräbt |
grub |
hat gegraben |
копати |
|
49 |
greifen |
greifst, greift |
griff |
hat gegriffen |
хватати |
|
50 |
haben |
hast, hat |
hatte |
hat gehabt |
мати |
|
51 |
halten |
hältst, hält |
hielt |
hat gehalten |
тримати |
|
52 |
hängen |
hängst, hängt |
hing |
hat gehangen |
висіти |
|
53 |
hauen |
haust, haut |
hieb (мечом) haute (топором) |
hat gehauen |
вдарити, бити |
|
54 |
heben |
hebst, hebt |
hob (hub) |
hat gehoben |
поднимати |
|
55 |
heißen |
heißt |
hieß |
hat geheißen |
називатись |
|
56 |
helfen |
hilfst, hilft |
half |
hat geholfen |
допомагати |
|
57 |
kennen |
kennst, kennt |
kannte |
hat gekannt |
знати |
|
58 |
klingen |
klingst, klingt |
klang |
hat geklungen |
дзвонити, звучати |
|
59 |
kommen |
kommst, kommt |
kam |
ist gekommen |
приходити |
|
60 |
können |
kannst, kann |
konnte |
hat gekonnt |
могти, вміти |
|
61 |
kriechen |
kriechst, kriecht |
kroch |
ist gekrochen |
повзати |
|
62 |
laden |
lädst, lädt |
lud |
hat geladen |
вантажити, заряджати |
|
63 |
lassen |
lässt |
ließ |
hat gelassen |
залишати, наказувати |
|
64 |
laufen |
läufst, läuft |
lief |
ist gelaufen |
бігати |
|
65 |
leiden |
leidest, leidet |
litt |
hat gelitten |
страждати, терпіти |
|
66 |
leihen |
leihst, leiht |
lieh |
hat geliehen |
позичати |
|
67 |
lesen |
liest |
las |
hat gelesen |
читати |
|
68 |
liegen |
liegst, liegt |
lag |
hat gelegen |
лежати |
|
69 |
lügen |
lügst, lügt |
log |
hat gelogen |
обманювати |
|
70 |
mahlen |
mahlst, mahlt |
mahlte |
hat gemahlen |
молотити |
|
71 |
meiden |
meidest, meidet |
mied |
hat gemieden |
уникати |
|
72 |
melken |
melkst, melkt / milkst, milkt |
melkte / molk |
hat gemelkt / gemolken |
доїти |
|
73 |
messen |
misst |
maß |
hat gemessen |
міряти |
|
74 |
misslingen |
misslingst, misslingt |
misslang |
ist misslungen |
не вдаватися |
|
75 |
mögen |
magst, mag |
mochte |
hat gemocht |
бажати, любити |
|
76 |
müssen |
musst, muss |
musste |
hat gemusst |
мусити, бати повинним |
|
77 |
nehmen |
nimmst, nimmt |
nahm |
hat genommen |
брати |
|
78 |
nennen |
nennst, nennt |
nannte |
hat genannt |
называти |
|
79 |
pfeifen |
pfeifst, pfeift |
pfiff |
hat gepfiffen |
свистіти |
|
80 |
preisen |
preist |
pries |
hat gepriesen |
хвалити |
|
81 |
raten |
rätst, rät |
riet |
hat geraten |
радити |
|
82 |
reiben |
reibst, reibt |
rieb |
hat gerieben |
терти |
|
83 |
reißen |
reißt |
riss |
hat gerissen ist gerissen |
рвати рватись |
|
84 |
reiten |
reitest, reitet |
ritt |
ist geritten |
їздити верхи |
|
85 |
rennen |
rennst, rennt |
rannte |
ist gerannt |
бігати, гнатись |
|
86 |
riechen |
riechst, riecht |
roch |
hat gerochen |
нюхати, пахнути |
|
87 |
ringen |
ringst, ringt |
rang |
hat gerungen |
боротися |
|
88 |
rinnen |
rinnst, rinnt |
rann |
ist geronnen |
текти |
|
89 |
rufen |
rufst, ruft |
rief |
hat gerufen |
кричати, кликати |
|
90 |
salzen |
salzt |
salzte |
hat gesalzt / gesalzen |
солити |
|
91 |
schaffen |
schaffst, schafft |
schuf |
hat geschaffen |
создавать |
|
92 |
schallen |
schallst, schallt |
schallte / scholl |
hat geschallt / geschollen |
звучати |
|
93 |
scheiden |
scheidest, scheidet |
schied |
hat geschieden ist geschieden |
розлучати |
|
94 |
scheinen |
scheinst, scheint |
schien |
hat geschienen |
світити; здаватись |
|
95 |
scheren |
scherst, schert / schierst, schiert |
schor / scherte |
hat geschoren / geschert |
стригти |
|
96 |
schieben |
schiebst, schiebt |
schob |
hat geschoben |
рухати |
|
97 |
schießen |
schießt |
schoss |
hat geschossen |
стріляти |
|
98 |
schlafen |
schläfst, schläft |
schlief |
hat geschlafen |
спати |
|
99 |
schlagen |
schlägst, schlägt |
schlug |
hat geschlagen |
бити |
|
100 |
schließen |
schließt |
schloss |
hat geschlossen |
закрывати |
|
101 |
schmelzen |
schmilzt |
schmolz schmolz schmelzte |
ist geschmolzen hat geschmolzen hat geschmelzt |
(роз)танути (роз)плавити (роз)топити |
|
102 |
schneiden |
schneidest, schneidet |
schnitt |
hat geschnitten |
різати |
|
103 |
schreiben |
schreibst, schreibt |
schrieb |
hat geschrieben |
писати |
|
104 |
schreien |
schreist, schreit |
schrie |
hat geschrien |
кричати |
|
105 |
schreiten |
schreitest, schreitet |
schritt |
ist geschritten |
крокувати |
|
106 |
schweigen |
schweigst, schweigt |
schwieg |
hat geschwiegen |
мовчати |
|
107 |
schwimmen |
schwimmst, schwimmt |
schwamm |
ist geschwommen |
плавати |
|
108 |
schwinden |
schwindest, schwindet |
schwand |
ist geschwunden |
зникати |
|
109 |
schwören |
schwörst, schwört |
schwur / schwor |
hat geschworen |
клястись |
|
110 |
sehen |
siehst, sieht |
sah |
hat gesehen |
бачити |
|
111 |
sein |
bist, ist |
war |
ist gewesen |
бути |
|
112 |
senden |
sendest, sendet |
sandte / sendete |
hat gesandt / gesendet |
посилати |
|
113 |
sieden |
siedest, siedet |
sott / siedete |
hat gesotten / gesiedet |
кип’ятити |
|
114 |
singen |
singst, singt |
sang |
hat gesungen |
співати |
|
115 |
sinken |
sinkst, sinkt |
sank |
ist gesunken |
падати, поринати |
|
116 |
sinnen |
sinnst, sinnt |
sann |
hat gesonnen |
думати, розмірковувати |
|
117 |
sitzen |
sitzt |
saß |
hat gesessen |
сидіти |
|
118 |
sollen |
sollst, soll |
sollte |
hat gesollt |
мусити, бути зобов’язаним |
|
119 |
spalten |
spaltest, spaltet |
spaltete |
hat gespalten / gespaltet |
колоти, розколювати |
|
120 |
sprechen |
sprichst, spricht |
sprach |
hat gesprochen |
говорити, розмовляти |
|
121 |
springen |
springst, springt |
sprang |
ist gesprungen |
стрибати |
|
122 |
stechen |
stichst, sticht |
stach |
hat gestochen |
колоти, жалити |
|
123 |
stecken |
steckst, steckt |
stak / steckte |
hat gesteckt |
всовувати, втикати |
|
124 |
stehen |
stehst, steht |
stand |
hat gestanden |
стояти |
|
125 |
stehlen |
stiehlst, stiehlt |
stahl |
hat gestohlen |
красти |
|
126 |
steigen |
steigst, steigt |
stieg |
ist gestiegen |
підніматися |
|
127 |
sterben |
stirbst, stirbt |
starb |
ist gestorben |
вмирати |
|
128 |
stinken |
stinkst, stinkt |
stank |
hat gestunken |
вонять |
|
129 |
stoßen |
stößt |
stieß |
hat gestoßen ist gestoßen |
штовхати, вдаритися |
|
130 |
streiten |
streitest, streitet |
stritt |
hat gestritten |
сперечатися, сваритися |
|
131 |
tragen |
trägst, trägt |
trug |
hat getragen |
носити |
|
132 |
treffen |
triffst, trifft |
traf |
hat getroffen |
зустрічати |
|
133 |
treten |
trittst, tritt |
trat |
ist getreten hat getreten |
наступати |
|
134 |
triefen |
triefst, trieft |
triefte / troff |
ist getrieft / getroffen |
капати, текти |
|
135 |
trinken |
trinkst, trinkt |
trank |
hat getrunken |
пити |
|
136 |
tun |
tust, tut |
tat |
hat getan |
робити |
|
137 |
verderben |
verdirbst, verdirbt |
verdarb |
hat verdorben ist verdorben |
псувати, псуватися |
|
138 |
verdrießen |
verdrießt |
verdross |
hat verdrossen |
сердити |
|
139 |
vergessen |
vergisst |
vergaß |
hat vergessen |
забувати |
|
140 |
verlieren |
verlierst, verliert |
verlor |
hat verloren |
втрачати, губити |
|
141 |
verschwinden |
verschwindest, verschwindet |
verschwand |
ist verschwunden |
зникати |
|
142 |
verzeihen |
verzeihst, verzeiht |
verzieh |
hat verziehen |
прощати |
|
143 |
wachsen |
wächst |
wuchs |
ist gewachsen |
рости |
|
144 |
waschen |
wäschst, wäscht |
wusch |
hat gewaschen |
мити |
|
145 |
weisen |
weist |
wies |
hat gewiesen |
вказувати |
|
146 |
wenden |
wendest, wendet |
wandte / wendete |
hat gewandt / gewendet |
перевертати, використовувати |
|
147 |
werben |
wirbst, wirbt |
warb |
hat geworben |
вербувати |
|
148 |
werden |
wirst, wird |
wurde |
ist geworden |
ставати |
|
149 |
werfen |
wirfst, wirft |
warf |
hat geworfen |
кидати |
|
150 |
wiegen |
wiegst, wiegt |
wog |
hat gewogen |
зважувати |
|
151 |
winden |
windest, windet |
wand |
hat gewunden |
мотати, крутити |
|
152 |
wissen |
weißt, weiß |
wusste |
hat gewusst |
знати |
|
153 |
wollen |
willst, will |
wollte |
hat gewollt |
хотіти |
|
154 |
ziehen |
ziehst, zieht |
zog |
hat gezogen ist gezogen |
тягнути, переїжджати |
|
155 |
zwingen |
zwingst, zwingt |
Zwang |
hat gezwungen |
змушувати |
Das substantiv (nomen). Іменник
Das Geschlecht der Substantive. Рід іменників
До чоловічого роду належать:
|
1. Слова, що означають: |
1. Більша частина іменників, утворених від дієслівних основ: |
Ich arbeite seit September 2008 in der Schutzengel-Apotheke. Mein Aufgabenbereich ist der Einkauf, Rezeptabrechnung, Warenübernahme, das Mischen von Tees, Rühren von Salben und die Unterstützung im Verkauf. In meinen Aufgabenbereich gehört unter anderem auch die tägliche Kontrolle der Waren, um für einen reibungslosen Ablauf im Verkauf zu sorgen. In meiner Freizeit arbeite ich gerne in meinem Garten und unternehme Wanderungen mit meiner Familie und unserem Hund.

Maria Wagner
Seit 2008 arbeite ich in der Schutzengelapotheke. Ich sorge im Hintergrund für Sauberkeit und Ordnung. Zu meinen Tätigkeiten gehören auch noch andere interessante Aufgaben und es gefällt mir, ein Teil dieses Teams zu sein.

Mario Belli, PKA-Lehrling
Ich bin seit August 2010 Lehrling in der Schutzengel-Apotheke. Zu dieser Berufswahl bin ich durch Praxistage in der Schule
gekommen. Meine Aufgabengebiete betreffen momentan Lagerwirtschaft mit Bestellung, Warenübernahme und Ablaufkontrolle und Teemischungen.
Das Team der SCHLOSSAPOTHEKE stellt sich vor |
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WIR ÜBER UNS
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Ich bin am 8. Mai 1964 in Steyr geboren und auch hier in die Schule gegangen. Nach einem Jahr HAK, begann ich eine kaufmännische Lehre in einem Reisebüro, wo ich bis zur Geburt unseres ersten Sohnes Christoph im Jahr 1992 arbeitete. Unser zweiter Sohn Philipp kam 1993 zur Welt. Mit meinem Mann Gerald und unseren beiden Kindern wohnen wir in Steyr-Gleink. Seit dem 11.Sept.2001 arbeite ich nun in der Apotheke am Resthof und erledige hier, an drei Vormittagen, die diversen Büroarbeiten. Es macht mir viel Freude und Spaß, in so einem tollen Team zu arbeiten. |
Mit meinem Mann lebe ich in Laussa, wo ich auch geboren und aufgewachsen bin. Meine Lehre als Apothekenhelferin absolvierte ich in der Apotheke Losenstein. Dort arbeitete ich bis nach der Geburt meiner beiden mittlerweile erwachsenen Kinder. |
|
Ich bin am 15.07.1995 in Klagenfurt geboren.
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Ich bin am 1.11.1995 in Steyr geboren und |
|
Ich bin am 30. März 1972 in Steyr geboren und auch hier zur Schule gegangen. |
|
Ich bin am 30. März 1972 in Steyr geboren und auch hier zur Schule gegangen. |
Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r
Ausbildungsstädte
Damit eine Apotheke Medikamente verkaufen kann, müssen sie bestellt, gelagert und mit einem Preis versehen werden. Das ist Aufgabe der Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten.
Sie
· informieren Kunden über Eigenschaften von Körper- und Säuglingspflegemitteln, Diätetika und Pflanzenschutzmitteln
· kennen die Vorschriften im Umgang mit Arzneimitteln, Medizinprodukten und Betäubungsmitteln
· wissen wie man Arzneimittel lagert und anwendet
· füllen und packen Arzneimitteln ab
· bearbeiten Rechnungen und Lieferscheine
· prüfen die Warenbestände und Wareneingänge
· bestellen die benötigte Ware
· sind für die Verkaufsförderung und Dekoration zuständig
· verkaufen die Produkte ihrer Apotheke, aber keine Arzneimittel
Julia, 22 Jahre, Stolpe
“Mir war bereits früh klar, dass ich einen Beruf erlernen möchte, bei dem ich Menschen beratend zur Seite stehen und helfen kann. Während eines Praktikums in einer Apotheke habe ich einen Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten der Pharmazie bekommen. Da wusste ich, das ist genau das, was ich machen möchte.
In meinem Beruf kümmere ich mich vorrangig um die organisatorischen Aufgaben einer Apotheke: Ich prüfe, ob die Arzneimittel vorrätig sind, die am häufigsten benötigt werden und bestelle nach, was fehlt. Lose Ware muss abgepackt und beschriftet werden. Auch die Verfallsdaten der Medikamente behalte ich im Überblick. Mittels Aktionen und Schaufensterdekorationen mache ich unsere Kunden auf besondere Gesundheitsthemen, z. B. Vorbeugung in der Erkältungszeit oder Gesundheitschecks aufmerksam.
Teamgeist und Verantwortung prägen die Arbeit in einer Apotheke. Das ist wichtig, denn wir haben viele Stammkunden, die wir persönlich kennen und die unserer Arbeit vertrauen. Gerade ältere Patienten freuen sich, wenn meine Kollegen und ich sie stets kompetent und freundlich beraten.”
Die in diesem Bereich dargestellten Berufe verbindet eines: Sie sind alle nah am Menschen. Wenn Sie sich für einen dieser Berufe entscheiden, kümmern Sie sich um Menschen, die meist krank sind und Hilfe benötigen. Neben der Pflege und Therapie brauchen sie auch menschliche Zuwendung, damit sie wieder gesund werden.
Das fängt an, wenn ein Patient erstmals mit seinen Beschwerden zum Hausarzt kommt. Die Medizinische Fachangestellte in der Praxis ist gefordert. Es sind die Gesundheits- und Krankenpfleger, die bei der stationären Behandlung im Krankenhaus für die Kranken sorgen.
Und bei den umfangreichen Untersuchungen kann beispielsweise der Medizinischtechnische Radiologieassistent aufmuntern. Natürlich wird in allen Pflege- und Therapieberufen Fachwissen benötigt, aber es geht auch darum, mit Herz und Verstand bei der Sache zu sein – im Interesse der Patienten und ihrer Gesundheit.
Über uns
Geschichte der Ameisapotheke
Die Ameisapotheke wurde im Juni 2008 als wichtiger Nahversorgungspunkt gegründet. Der Name soll die Verbindung zum lokalen Standort (die Apotheke liegt direkt über dem Ameisbach) zeigen, aber auch einen Bezug auf den Fleiß und Nutzen der für die Natur wichtigen Ameise setzten.

Die moderne, barrierefrei erreichbare Apotheke setzt ihren Schwerpunkt auf freundliche und kompetente Beratung (Schüssler Salze, Traditonelle Europäische Medizin, Impfungen, Reisevorsorge, …) und Kundenservice.
Unser Motto: „Wir sind für Sie da“.
Ein breites Arzneimittelsortiment rundet das Angebot ab.
Team der Ameisapotheke
Mag.pharm. Georgia Maresch (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch
Ich wurde am 1. Mai im vorigen Jahrhundert in Prag geboren.
Meine Kindheit und Jugend habe ich in Salzburg verbracht um dann für das Studium der Pharmazie nach Wien zu kommen.
Anschließend war ich jahrelang in Apotheken in Wien und Baden tätig.
Neben der Pharmazie gilt mein großes Interesse der Kunst.
In der Apotheke ist mir die fachgerechte Beratung der Kunden besonders wichtig. Sie sollen sich wohlfühlen und einen kompetenten Ansprechpartner haben der sich für Sie Zeit nimmt.
Mag.pharm. Andreas Berger (Apotheker)
Sprachen: Deutsch, Englisch
Ich wurde im April 1968 in Wien geboren.
Schon als Kind stand ich staunend in der Apotheke und bewunderte die vielen alten Standgefäße mit den exotischen Namen.
So war das Interesse an der Naturwissenschaft und Chemie bald geweckt.
Nach einem Abstecher in das Studium der Musik, die heute noch mein großes Hobby ist (Gründungsmitglied des Ärzte- und Apothekerorchesters Camerata Medica), widme ich mich seither voll der Pharmazie.
Schwerpunkt: Traditionelle Europäische Medizin
Mag.pharm. Edith Nunner-Elgert (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch
Geboren in Wien, verheiratet, vier Kinder.
Es war mir schon immer wichtig, für andere Menschen da zu sein und zu helfen. So ist es mir stets ein wichtiges Anliegen meinen Beruf in der Apotheke nicht nur mit fachlicher Kompetenz, sondern auch mit menschlicher Wärme zu füllen.
Es macht mir Freude für die Sorgen und Probleme der Menschen ein offenes Ohr zu haben und ihnen mit Rat und Tat beizustehen. Meine Ansatzpunkte dazu sind im Besonderen Bachblütenberatung und Aromatherapie.
Mag.pharm. Dr. Ingeborg Berger (Apothekerin)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch
Ich wurde 1969 in Villach geboren, bin verheiratet und habe einen wunderbaren Sohn. Das Pharmaziestudium absolvierte ich in Graz und meine wissenschaftliche Tätigkeit konnte ich mit einer Dissertation an der Universität von San Carlos in Guatemala abschließen. Da ich mich immer schon für die Entwicklungszusammenarbeit interessierte bin ich seit vielen Jahren aktiv für das Frauenbildungsprojekt MIRIAM in Nicaragua und Guatemala tätig.
Die fachlich kompetente Beratung des Apothekenkunden liegt mir besonders am Herzen. Unter anderem habe ich mich auf Arzneimittel rund um Schwangerschaft und Stillzeit, sowie Säuglinge und Kleinkinder spezialisiert. Ich berate Sie auch gerne zu Impfungen bei Fernreisen und bei der Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke. Wenn Sie eine Beratung in Spanisch wünschen, können Sie sich gerne an mich wenden.
Michaela Marra (PKA)
Schüssler-Mineralstoff Beraterin
Sprachen: Deutsch
Ich bin 1963 in Wien geboren, seit 1985 verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter. Als meine Kinder flügge wurden, suchte die Apotheke in Kaltenleutgeben eine Apothekenhelferin. Die Tätigkeiten in der Apotheke interessierten mich sehr und Dank der Unterstützung meiner Kolleginnen meldete ich mich im Jahr 2004 zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung an und bestand diese.
Im Jahr 2006/07 absolvierte ich eine Ausbildung zur Schüsslersalze-Beraterin mit Antlitzanalyse. Die Kursteilnehmer treffen sich jedes Monat zum Erfahrungsaustausch.
2008 besuchte ich zwei Basisseminare über Bachblüten im Mechthild Scheffer Institut.
Meine Arbeit als Pharmazeutisch Kaufmännische Assistentin macht mir Spaß, ich arbeite gerne mit Menschen und freue mich wenn wir zufriedene Kunden haben.
Literatur
A. Die Materiale des Lehrstuhls.
B. Ergänzungen:
1. Бушина Л. М., Елисеева Л. Н., Яцковская В. Я. Пособие по обучению на немецкомязыке для медицинскихвузов. – М., Высшая школа. – 1990.
2. Бушина Л. М., Елисеева Л. Н., Яцковская В. Я. Учебник неметкого язика для медицинских вузов. – М., Высшая школа. – 1990.
3. Криворук Т. Б., Шамрай Н. С., Гутнікевич Ю. В.</span> Deuthsch-Німецька мова: Підручник для медичних ВНЗ І—ІІІ рівнів акредитації. – Київ: Медицина, 2012. – 400 с.
4. Зернова В.К. Deutscher Lehrkomplex. – Полтава. Дивосвіт. – 2003.
5. Петров В.И., Чупятова В.С., Цветова М.В. Русско-немецкий словарь-разговорник медицинских терминов и словосочетаний. – М., Русский язык. – 2002.
6. OMR Dr. Med. Dolf Kunzel Der menschliche Organismus gesund und krank. – VEB Verlag Vlk uns Gesundheit. – Berlin. – 1986.
7. Prof. Dr. Klaus – Ulrich Benner Der Körper des Menschen. – Weltbildverlag GmbH. – Augsburg – 1990.
8. Helbig H., Buscha J. Deutsche Grammatik. – Leipzig. – 1992.
9. Stalb H. Deutsch für Studenten. Text und Übungsbuch. Neubearbeitung. – München, 1991.
10. http://www.gesundheit.de/lexika/medizin–lexikon